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Sicherheit der Patient:innen im Fokus

13.01.202509:52 UhrGesundheit & Medizin

(openPR)

Monitoring von cosinuss° nun ein Jahr im Einsatz bei Martin Flugrettung

Die Martin Flugrettung, Vorreiter der österreichischen Luftrettung, hat mit der Einführung der innovativen Patientenmonitoring-Lösung von cosinuss° im Dezember 2023 einen neuen Standard in der präklinischen Versorgung gesetzt. Ein Jahr nach der Integration des c-med° alpha Im-Ohr Sensors und der cosinuss° Health App in ihrer medizinischen Ausrüstung zeigt sich deutlich, wie diese Technologie die Sicherheit und das Wohlbefinden von Patient:innen signifikant verbessert und die Flugretter:innen bei ihrer anspruchsvollen Arbeit unterstützt.

Über 20 Jahre Martin Flugrettung

Seit über 20 Jahren ist die Martin Flugrettung ein verlässlicher Partner in der Luftrettung. Mit acht Standorten in Österreich – in Salzburg, Tirol, Niederösterreich und Oberösterreich – absolvieren die Teams jährlich über 4.000 Einsätze, um Menschen in Not schnelle und professionelle Hilfe zu leisten. Von der Erstversorgung am Unfallort bis hin zum raschen Transport ins Krankenhaus tragen sie dazu bei, Heilungsprozesse zu verkürzen und Leben zu retten. Die Technologie von cosinuss° kommt dabei an allen Stützpunkten zum Einsatz.

Patientenmonitoring mit cosinuss°

Die Monitoringtechnologie von cosinuss°, bestehend aus dem Im-Ohr Sensor c-med° alpha und der mobilen App cosinuss° Health, bietet eine innovative und kompakte Lösung für die Patientenüberwachung in präklinischen Settings. Der Sensor erfasst im Gehörgang des/r Patient:in Pulsfrequenz, Sauerstoffsättigung und Körpertemperatur, ergänzt durch die Zusatzdaten Perfusions- und Qualitätsindex. Dank der zusätzlichen Anzeige des PPG-Signals können zudem weitere Informationen vermittelt und präzise Überwachungen durchgeführt werden. Mit einem Gewicht von nur 6,5 g, einer Größe von 4,5 cm und kabelloser Bluetooth-Übertragung kann der c-med° alpha überallhin mitgenommen werden.

Die neue Patientenmonitoringtechnologie wurde in zahlreichen Studien und Pilotprojekten auf Herz und Nieren getestet und mit dem Stand der Technik verglichen. Mit Erfolg. Eine kürzlich im Scientific Reports der Nature Journal Gruppe veröffentlichte Studie beispielsweise zeigte, wie gut die Im-Ohr-Temperatur bei tiefer Hypothermie, wie sie bei Herzoperationen verwendet wird, mit dem Goldstandard übereinstimmt. Dies unterstreicht die Präzision und Vielseitigkeit des Sensors, auch unter extremen medizinischen Bedingungen.

Mittlerweile ist die Technologie neben der Martin Flugrettung auch bei mehreren Bergrettungsverbänden und bei Spezialrettungsteams in Europa im Einsatz (siehe Referenzen).

Darüber hinaus wurde das System auch in der hochfrequentierten Oktoberfestklinik mit jährlich bis zu 7000 Patient:innen erfolgreich zur Überwachung der zu transportierenden als auch dortig zu behandelnden Patient:innen verlässlich angewandt.

Neue Möglichkeiten – Mehr Patientensicherheit

“Gerade in Notfallumgebungen, in denen wir nur schwer an die Patient:innen herankommen bzw. diese nicht entkleiden wollen, ist der Einsatz des Mini-Sensors sehr hilfreich”, so Dr. Boris Buck, Ärztlicher Leiter der Martin Flugrettung. “Das hilft uns in der Einsatztaktik und Bewältigung, gerade in der Bergrettung, außerordentlich und ist nicht mehr aus unserem Monitoring-Konzept wegzudenken. Gerade wenn große Monitoringgeräte nicht eingesetzt werden können, schaffen wir es mit dem c-med° alpha immer noch, die Patient:innen während der Rettung sicher und effektiv zu überwachen.”, führt Dr. Boris Buck weiter aus.

Im täglichen Einsatz hat sich zudem gezeigt, dass insbesondere bei Schock und Unterkühlung weiterhin Vitalparameter als Signale abgeleitet werden können, die andere Geräte nicht mehr anzeigen.

Situationen, in denen der Fingerclip versagt

In bestimmten Situationen ist die Messung von Vitalparametern mit einem herkömmlichen Fingerclip nicht zuverlässig möglich, etwa bei kalten oder zitternden Fingern. “Das gilt auch, wenn Patient:innen unter Schock stehen”, erklärt PD Dr. med. Roman Schniepp, Neurologe am Klinikum der LMU München und Notfallmediziner bei der Martin Flugrettung. Der Im-Ohr Sensor von cosinuss° bietet hier eine verlässliche Alternative. Besonders bei Patient:innen mit Lungenerkrankungen oder Lungentrauma, wie einem Pneumothorax (Teilzusammenfall der Lunge), ermöglicht diese neue Technologie eine präzise Erfassung der Vitalwerte. Dadurch können Pneumothoraces häufiger und schneller erkannt werden. Dieses Wissen erlaubt es, wichtige Entscheidungen wie eine Anpassung der Flugstrecke und der niedrigstmöglichen Flughöhe zu treffen, um weitere Schäden an der Lunge zu vermeiden und die Patientensicherheit zu erhöhen.

Lawinenrettung

Die Lawinenrettung ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Nach Freilegung des Kopfes der Verschütteten muss die Körpertemperatur so schnell wie möglich kontinuierlich erfasst werden. Denn neben der in den Schneemassen verbrachten Zeit und der EKG-Werte ist die Körpertemperatur der entscheidende Parameter bei der Lawinenrettung. Hier sehen die Notärzt:innen einen wichtigen Beitrag der neuen Technologie, da gegenüber dem Stand der Technik, der Oesophagussonde, der Ohrsensor auch von einem Laien ins Ohr des Verunglückten eingesetzt werden kann, sodass die kontinuierliche Körpertemperaturüberwachung bereits vor Eintritt einer Person mit Notfallkompetenz beginnen bzw. schneller erfolgen kann.

Die alles entscheidende Festlegung des Ziel-Krankenhauses zur bestmöglichen medizinischen Weiterbehandlung (normale Klinik oder Fachkrankenhaus mit Spezialisierung auf hypotherme Patient:innen (ECMO-Möglichkeit)) lässt sich so mit höherer Sicherheit zum Wohle der Patient:innen dank des c-med° alpha treffen.

Möglicherweise sind das die entscheidenden Minuten, die einem Verschütteten dann das Leben retten. Zudem gewährleistet die Ohrsensorik im Gehörgang noch zusätzlich die Überwachung der Sauerstoffsättigung, der Pulsfrequenz und der Pulskurve – Parameter, die sonst gar nicht erfasst werden könnten.

Rettung in schwierigem Gelände

Bei der Rettung in schwierigem Gelände ist das frühe Erkennen der Abkühlung eines/r Patient:in sehr wichtig für ihre Sicherheit. Eine Unterkühlung (Hypothermie) führt nicht nur zu einem erheblich erhöhten, vital bedrohlichen Stressniveau beim/bei der Patient:in, sondern auch kann auch bei polytraumatisierten Patient:innen zu schwererer Blutung und schlechterem Outcome führen. Aus diesem Grund muss eine Unterkühlung frühzeitig erkannt und gegengesteuert werden. In der täglichen Praxis lässt sich allerdings die kontinuierliche Erfassung der Körpertemperatur nicht darstellen, weil die dazu notwendige Oesophagussonde bei wachen Patient:innen nicht gelegt werden kann. Auch in diesen Szenarien haben die Ärzt:innen der Martin Flugrettung die Bedeutung des Ohrsensors entdeckt und sind sehr froh darüber, die Patientensicherheit mit dessen Hilfe weiter heben zu können.

Technische Rettung

Das cosinuss° Monitoringsystem bietet auch bei technischen Rettungseinsätzen entscheidende Vorteile. Es ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung der Vitalparameter während des gesamten Rettungsprozesses. Dank der kompakten und leichten Bauweise müssen Ersthelfer:innen keine sperrigen Geräte transportieren und können kabellos überwachen. Dadurch stehen bereits vor dem Eintreffen weiteren Materials oder medizinischen Personals wertvolle medizinische Daten zur Verfügung, die eine schnellere und gezieltere Versorgung der Patient:innen ermöglichen.

Ausblick: Optimierungen und Weiterentwicklung

Der bisherige Einsatz der cosinuss° Technologie bei der Martin Flugrettung hat wertvolle Erkenntnisse geliefert, die zur Weiterentwicklung des Systems beitragen. Während die cosinuss° Lösung in Szenarien mit herkömmlichen Patientenmonitoren nicht immer notwendig ist, beweist er seine Stärken besonders in herausforderndem Gelände, bei Lawinenrettungen oder bei der Versorgung unterkühlter Patient:innen. Diese Vorteile möchte cosinuss° weiter ausbauen, um die Retter:innen bestmöglich zu unterstützen.
Die Rückmeldungen der Teams haben zudem gezeigt, dass zusätzliche Vitalparameter, wie der Blutdruck oder das EKG, eine sinnvolle Ergänzung darstellen könnten, um noch umfassendere Informationen über den Zustand der Patient:innen zu erhalten. Deswegen wird sich die weitere Entwicklung bei cosinuss° auch in diese Richtung bewegen.

Praxisbewährte Technologie, die Zukunft hat

Die cosinuss° Technologie hat sich in einem Jahr bei der Martin Flugrettung als innovative Ergänzung zur Überwachung und Versorgung der Patient:innen bewährt. Sie bietet ein zuverlässiges Monitoring auch unter extremen Bedingungen und schließt entscheidende Lücken in der präklinischen Versorgung. Damit steigert sie die Sicherheit der Patient:innen und erleichtert die Arbeit der Retter:innen maßgeblich.

Fotonachweis: Gerrit Schweiger, cosinuss°

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