(openPR) Auch wenn wir Frauen unsere Männer nach unserem Aussehen und unserer Figur fragen wissen wir meist hinterher soviel wie vorher. Wahrscheinlich liegt das daran, dass Sie glauben, wir Frauen können ja sowieso nichts an unserem Übergewicht und unserer erschlafften Haut ändern. Doch das ist nicht richtig! Zwar lässt sich eine attraktive Figur nicht durch unzählige Diäten oder Sport alleine erzwingen, doch eine Hintertüre hat die Mutter Natur für uns Frauen zum Glück vergessen.
Warum funktioniert eine Hungerkur oder Sport nicht?
Das liegt in der Natur der Sache. Vor vielen Tausend Jahren, als sich unser Organismus entwickelt hat, war es wichtig nicht nur lange Zeit mit wenig, sondern auch ohne Nahrung überleben zu können. Hierzu gibt es in unserem Gehirn fest abgespeicherte Mechanismen, die leider heute noch so gut funktionieren wie vor 50.000 Jahren.
Dazu eine kleine Geschichte aus grauer Vorzeit: Als der Herbst kam waren alle gut genährt. Die Vorräte waren angelegt und niemand musste hungern. Doch der Winter war diesmal außerordentlich hart und lang. Die Vorräte neigten sich dem Ende und der Magen knurrte immer lauter. Die Fettreserven (heutzutage Problemzone genannt) wurden immer weniger und das Frühjahr kam noch immer nicht. Jetzt war das Gehirn gefragt. Das Gehirn reduzierte die täglich verbrannte Menge an Körperfett. Es lernte mit immer weniger Kalorien auszukommen. Jeden Tag. Der Kalorienbedarf sank immer weiter. Zusätzlich baute das Gehirn auch Muskeln ab. Die würden sonst unnötig Energie benötigen obwohl wir derzeit nicht sonderlich aktiv waren. Das Gewicht wurde immer weniger und weniger. Und dann kam der Frühling! Alles grünte und blühte und es gab in kurzer Zeit wieder jede Menge an Nahrungsmitteln. Unser Gehirn wusste dass der Körper sehr dringend wieder Reserven benötigte und legte vorsichtshalber gleich wieder etwas auf die Hüfte, Bauch und Beine. Die Vorratsbildung musste nun das verlorene Körperfett erneut einlagern. Und für den Fall, dass der nächste Winter noch härter wird und noch länger dauert kamen zu den 10 verlorenen kg Körperfett gleich noch 3 kg extra dazu. Sicher ist sicher! Durch die Aktivität bei der Nahrungssuche wurden wieder Muskeln benötigt und erneut gebildet. Nach 4 – 8 Wochen hat das Gehirn vergessen dass es eine schlechte Zeit gab, der Jojo-Effekt war vorüber und das Kampfgewicht wieder erreicht.
Viele Frauen leben aufgrund von falschen Informationen, die so mache Zeitung und Fernsehsendung seit Jahren füllen, teilweise viele Jahre ohne Unterbrechung in einem niemals enden wollenden Winter. Ihr Gehirn kommt mit immer noch weniger Kalorien aus und das Gewicht steigt dennoch an, weil das Stückchen Sonntagskuchen und die verdiente Portion Eis die übliche Kalorienmenge deutlich übersteigt. Hinzu kommt, dass unser Körper ein Höchstmaß an Effizenz praktiziert um seine wertvollen Fettreserven zu schonen, d. h. er nimmt sich die Energie(das Körperfett) immer da weg wo er sie am leichtesten verfügbar hat. Das sind die gut durchbluteten Regionen; üblicherweise Gesicht, Schultern und Busen. Unser Körper verbrennt nur Kohlenhydrate! Zugeführtes Eiweiß und Kohlenhydrate muss er zur Einlagerung in Körperfett umbauen. Das alleine verursacht bereits einen Kalorienaufwand. Bei der Auslagerung geht das Ganze wieder in die andere Richtung. Bei gegessenen Fetten ist das etwas anders. Die kommen direkt auf die Hüften – ohne zusätzliche Arbeit und folglich Kalorienaufwand.
Es gibt zwei wesentliche Arten der Energiespeicherung in unserem Körper. Das Eine ist das Bilden von Fettreserven, und das Andere sind unsere Kohlenhydratspeicher. Diese werden bei jeder Art von Aktivität zu erst geleert. Erst dann, und nur unter bestimmten Voraussetzungen geht unser Gehirn an die Bereitstellung der Energie aus Körperfett. Die erste Bedingung ist, dass das Gehirn jede Erinnerung an sinnlose und gesundheitsschädliche Diäten vergessen hat. Als zweites muss Frau sich ausreichend bewegen. Ohne Aktivität kann kein Körperfett dauerhaft abgebaut werden! Drittens muss die Ernährung zwingend so Gesund und ausgewogen sein wie nur irgend möglich. Wer aus der Fabrik kommenden Abfall aus Plastikbechern, erwärmt in der Mikrowelle isst, der nur durch die massenhafte Zugabe von versteckten Fetten, künstlichen Aroma- und Farbstoffen genießbar wird, der braucht sich nicht wundern, wenn es mit der Figur nicht klappt und die Gesundheit über Jahre hinweg auf der Strecke bleibt. Entschuldigen Sie bitte diese Deutlichkeit, doch wer es genauer wissen möchte der sollte sich das Buch „Futter fürs Volk“ (ISBN: 978-3-938516-38-6) vom Kopp Verlag zulegen.
Was sind die Bedingungen einer gesunden Ernährung?
Unsere Nahrung bestand viele 10.000 Jahre täglich zu ca. 55 – 70 % aus Kohlenhydrate, zu 10 – 25 % aus Eiweiß, und bis max. 30 % aus Fett. Setzt sich Ihre Nahrung ungefähr so zusammen und ist überwiegend pflanzlich, dann haben Sie schon ein gutes Stück geschafft. Wer mit leeren Kohlenhydratspeichern Sport macht unterbindet die Fettverbrennung. Also, Frühstück und Mittagessen mit reichlich Kohlenhydrate, dann Sport nach der Arbeit und noch vor 18 Uhr eine kleine eiweißreiche Kost. Denn die Fettverbrennung brennt am besten auf der Flamme aus Kohlenhydrate und Eiweiß. Sollten Sie aufgrund Ihrer Arbeitszeiten nicht rechtzeitig zum Training kommen, sodann muss auch das Abendessen überwiegend aus Kohlehydraten bestehen. Entscheidend ist, dass Sie nach 18 Uhr nichts außer Wasser zu sich nehmen.
Die üblichen Diäten sehen eine Reduzierung von Kohlehydraten vor und laufen allem zuwider was einer erfolgreichen Gewichtsreduzierung und schöner glatter Haut helfen würde. Jetzt wissen Sie, warum es mit dem Gewicht nur aufwärts gehen kann. Dabei ist es egal wie wenig Sie essen.
Sie verstehen die Welt nicht mehr? Mehr essen, jede Menge Kohlenhydrate, dann abnehmen und das Hautbild verbessert sich?!? Warum nicht? Wäre es anders, dann gäbe es keine Problemzonen. An Ehrgeiz und Durchhaltevermögen bei den Frauen mangelt es schließlich nicht.
Jetzt bleibt nur noch eine Kleinigkeit zu klären: wie bekommen wir Frauen – bis auf wenige von der Schöpfung begnadete – jetzt gezielt die Problemzone klein und nicht die Brust oder andere Problemlose Stellen? Das Geheimnis ist ganz einfach zu lüften: wie bereits oben erwähnt bedient sich unser Körper immer der Energiequelle die am leichtesten verfügbar ist. Die Natur sah vor, dass zuerst die Kohlehydratspeicher und dann die Fettreserven verwertet werden. Bei den Fettreserven beginnt unser Körper an den Stellen mit guter Durchblutung. Das ist der Bereich am Kopf und der Bereich in der Herz- und Lungengegend. Im Ergebnis wird das Gesicht schmaler und faltiger und der Busen immer kleiner. Doch die Region Bauch, Beine, Po lässt wie immer auf sich warten. Wer am Bauch überflüssige Pfunde loswerden will muss also keine Sit-Ups machen, denn die Durchblutung steigert das nicht am Bauch.
Ein Salzburger hat sich bereits in den 90ern dazu Gedanken gemacht. Er entwickelte eine Unterdruckkammer die das Blut gezielt in den gewünschten Bereich zieht und dort die Durchblutung so stark erhöht wird, dass das Fett abgebaut wird. Durch die Aktivität wird das Körperfett sofort verbrannt. Besonders schön ist bei dieser Methode, dass die Nachwirckzeit noch 6 bis 8 Stunden dauert. Ja, Sie haben richtig gelesen. 6 bis 8 Stunden wirkt eine 30 Minütige Behandlung nach. Einzigste Bedingung ist die richtige Ernährung. Und als Nebeneffekt wird sogar die Haut gestrafft und Celullite bis zur Unsichtbarkeit reduziert. Für schwerere Fälle im Bereich Hautbild gibt es noch eine sogenannte Vavumassage. Die trainiert gezielt die Haut und ist der sogenannte Turbo zur Hautbildverbesserung. Einen Namen hat das Geheimnis auch: Hypoxi. Hypoxi ist der Weltmarktführer im Bereich Körperformung und das nicht umsonst. Eine ständige Zahl wachsender Studios wird in wenigen Jahren flächendeckend im deutschsprachigen Raum zur Verfügung stehen. Wichtig ist, dass ein solches Figurstudio die Auszeichnung Qualitätsstudio besitzt. Nur dort ist auch die entsprechende Kompetenz zu finden für nachhaltige Erfolge.
Martina Wittek
Laibstadt 109
91180 Heideck
Tel. 09177-485428
Fax 09177-485430
http://www.hypoxi-kompetenzzentrum.de/












