(openPR) NIEDERKASSEL – "Ich kleb Dir eine" – diese Zeiten sind in Firmen und Behörden vorbei, denn längst hat hier die Frankiermaschine die Briefmarke abgelöst. Immer mehr Betriebe gehen jetzt einen Schritt weiter und nutzen die Geräte nicht nur zum Frankieren, sondern schreiben individuelle Werbebotschaften auf ihre Briefe und Sendungen.
Ob Werbeslogan, Rabattaktionen oder aktuelle Öffnungszeiten: der Werbetext aus der Frankiermaschine kennt keine Grenzen. "Wir können je nach Maschine ein Klischee einsetzen und ganz flexibel Texte eingeben", erklärt Wolfgang R. Domke, der sich auf den Vertrieb von Frankiermaschinen und anderem Versand-Zubehör spezialisiert hat. "Wer viele Briefe verschickt und schlau ist, schreibt jede Woche einen anderen Text in seinen Frankierstempel. Sie können sicher sein, dass das auffällt."
Von kleinen Kanzleien und Büros bis zu Konzernen können alle ihre eigene Werbeaussage gestalten. So wirbt beispielsweise die Bundesstadt Bonn schon lange für ihre aktuellen Ausstellungen in der Bundeskunsthalle und im Kunstmuseum. "Der Frankierstempel ist Teil einer PR- und Werbekampagne geworden", sagt Wolfgang Domke. Allein sein Unternehmen BBV Domke in Niederkassel bei Bonn bietet 37 verschiedene Modelle von Branchenführern an.
Schon seit mehreren Jahren registriert er eine steigende Nachfrage nach Postbearbeitungs-Systemen, denn die Geräte bieten weitere Vorteile: sie wiegen die Briefe, stellen automatisch das korrekte Porto ein und frankieren in einem Arbeitsgang. Außerdem fördert die Deutsche Post AG den Einsatz von Frankiermaschinen durch Rabatte beim Porto. "Verständlich, denn die Postfilialen werden erheblich entlastet, wenn die Geschäftspost draußen bleibt", so Domke.











