(openPR) Die neue Callosa Consulting GmbH bringt Agenturgeschäft und Unternehmensbera-
tung sinnvoll in Einklang – und unterstützt damit Mittelstand bis Konzerne bei den
großen Veränderungsprozessen.
Braunschweig, 01. August 2024. Gemeinsam haben sie Callosa Consulting nunmehr an den
Start gebracht: Harry Evers, Jonathan Beddig, Malte Laas und Lasse Evers. „Wir haben etwas ge-
schaffen mit dem wir uns zu einhundert Prozent identifizieren können“, skizziert Lasse Evers. Der
Geschäftsführer ergänzt: „Es hat sich das Momentum ergeben und wir haben ihn genutzt. Wir sind
sehr froh, dass wir Callosa auf den Weg gebracht haben.“ Und das mit einem starken Team: Rund
20 Beschäftigte zählt das Unternehmen zum Markteintritt.
Zwei Welten, ein Ziel: „Uns alle eint der gute Riecher dafür, wie wertschätzende Unternehmenskul-
tur funktionieren kann.“ Und Geschäftsführer Jonathan Beddig beschreibt weiter: „Mit der Callosa
gelingt es uns Organisationsentwicklung und Kommunikation sinnvoll miteinander zu verbinden
und dabei wirksam zu vereinen. Wir bringen die jeweiligen Perspektiven und Stärken aus beiden
Kontexten zusammen – natürlich leisten wir damit auch ein bisschen Pionierarbeit.“ Am Ende des
Tages ginge es immer um eines: „Die Wertschöpfung in den Unternehmen entsteht durch die
Menschen, die wir erreichen und befähigen müssen. Also sprechen wir immer von Kultur, die zu-
sammen ausgestaltet werden muss.“
Weder nur Strategiearbeit, noch nur Werkbank
Dabei geht es dem Team von Callosa stets um ein nachhaltiges Vorgehen. Dazu führt Geschäfts-
führer Lasse Evers aus: „Ganz gleich wofür wir antreten, wir übernehmen die Verantwortung es
zum Erfolg zu bringen. Dabei sprechen wir weder nur von Strategiearbeit oder Werkbank – wir wol-
len das ‚Warum‘ verstehen. Was hilft eine gute Strategie auszuarbeiten, ohne die Befähigung die-
se auch umzusetzen.“ Malte Laas fügt hinzu: „Wir können uns gut in die Lage der Organisation
hineinversetzen, Lösungswege identifizieren und damit befassen was wirklich gebraucht wird. Da-
für müssen wir verstehen, wie die Organisation funktioniert und von welchem Kulturverständnis wir
sprechen.“
Weshalb derzeit so viel von Transformation gesprochen werde? „Eine Veränderungsbereitschaft
brauchten Unternehmen schon immer“, so Laas. Aber: „Die Geschwindigkeit ist heute eine andere.
Die Welt wird immer schneller, immer komplexer, damit verbunden auch die Herausforderungen.“
Ein Unternehmen könne sich dabei nur wandeln, wenn die jeweilige Kultur auch eine Grundlage
dafür biete. „Alle Elemente in der Organisation müssen bereit sein, sich zu verändern.“ Dabei lie-
gen die Antworten für jene Reise oft schon im Unternehmen selbst. „Oft erkennt man ja, dass et-
was nicht richtig ist – fürchtet jedoch genauer hinzuschauen“, merkt Harry Evers an. „Wir führen andie Selbsterkenntnis heran, hören gut zu, fühlen rein und entwickeln gemeinsam individuelle Lö-
sungen.“
„Unser Anspruch ist es, ganzheitlich und dauerhaft zusammen zu wirken.“
Geholfen wird Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Kontexten. Einen großen Player
der Lebensmittelindustrie begleitete Callosa etwa bei der Initiierung und Ausgestaltung eines neu-
en Betriebes. „Und das in einem völlig neuen Umfeld. Es ging also um Fragen wie: Welche Stel-
lenprofile benötigen wir überhaupt? Wie wollen wir arbeiten? Mit welchem Selbstverständnis ge-
hen wir vor?“ Laas dazu weiter: „Dabei beraten wir in unterschiedlichsten Rollen, moderieren,
übernehmen interimsweise Funktionen – werden Teil des Systems, solange es nötig ist.“
Das gelte etwa auch für einen Kunden aus dem produzierenden Gewerbe im Energiesektor. Hier
sollte „eigentlich“ nur im Marketing unterstützt werden: von Social-Media-Befähigung bis Image-
film. „Wir waren das verlängerte Team.“ Von den konkreten Bedürfnissen im Marketing stießen sie
gemeinsam auf eine übergeordnete Ebene, auf die Frage nach Identität und Leitbild. So ging es
schließlich darum, wie und womit sich das Unternehmen langfristig weiterentwickeln kann und will.
„Natürlich machen wir auch einzelne Projekte. Unser Anspruch ist es aber stets ganzheitlich und
dauerhaft zusammen zu wirken“, bekräftigt Lasse Evers.
Unternehmen als Entwicklungsstätten für Menschen
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes werden knapp 13 Millionen Erwerbspersonen bis
2036 das Renteneintrittsalter überschritten haben. Dies entspricht rund 30 % der dem Arbeitsmarkt
zur Verfügung stehenden Erwerbspersonen. Beddig: „Für die Unternehmen ist das eine krasse
Herausforderung – übrigens neben allen anderen, die uns ohnehin bereits begleiten.“ Um diesen
Veränderungen essentiell und nachhaltig zu begegnen, braucht es ein gemeinschaftliches Vorge-
hen. „Und dieses geht vom Menschen aus. Unternehmen müssen daher Entwicklungsstätten für
Menschen sein – damit sie ihre Potentiale entfalten, sich weiterentwickeln und ihr Tun ausgestal-
ten können.“ Und es müsse um deutlich mehr gehen als „nur“ die Gewinnabsicht: „Was ist der
Zweck des Betriebes? Was ist das Ziel, für das wir antreten?“
Dafür tritt die Callosa Consulting GmbH an: Mit strategischer Beratung in der Transformation, der
Ausgestaltung von Geschäfts- und Unternehmensarchitekturen, der Schulung agiler Methoden bis
hin zu der Entwicklung digitaler Produkte, Einsatzmöglichkeiten von KI, Kampagnenplanung sowie
-umsetzung und auch Corporate Identity-Entwicklung. „Mit all unserem Handeln wollen wir unseren
Anteil dafür leisten, eine Welt zu hinterlassen, die lebenswert ist und bleibt. Das funktioniert nur mit
viel Optimismus und Tatendrang“, schließt Beddig ab. Weitere Informationen über Callosa gibt es
unter www.callosa.de, bei LinkedIn unter www.linkedin.com/company/callosa-consulting-gmbh/
oder bei Instagram unter www.instagram.com/callosa.consulting.
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