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Start-up-Szene: Förderung des DeepTechHub

21.10.202412:53 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) „Diese Förderung ist ein großer Erfolg für das KIT. Sie bestätigt uns in unserem Ziel, die Unterstützung für Gründerinnen und Gründer weiter zu intensivieren und dadurch die Kultur des unternehmerischen Denkens nachhaltig zu stärken“, sagt Professor Thomas Hirth, Vizepräsident Transfer und Internationales des KIT. „Mit den unterschiedlichen Standorten können wir Forschungsergebnisse aus den Verbundhochschulen in Gründungen transferieren, interdisziplinäre Start-ups entwickeln und Ressourcen bündeln.“

Gründungsförderung durch gemeinsame Initiativen

„Eine kontinuierliche und systematische Verbesserung der Gründungsförderung an Hochschulen ist dringend notwendig“, sagt Thomas Neumann, Leiter der Abteilung Gründungen, Beteiligungen & Inkubatoren am KIT sowie der KIT-Gründerschmiede. Innerhalb des DeepTechHub wollen die Beteiligten den gemeinsamen Austausch für Gründungsförderungen intensivieren. Dafür sind gemeinsame Initiativen geplant, die untersuchen, welche Vorgehen, Formate oder digitalen Werkzeuge die Gründungsförderung optimal unterstützen.

Bootcamps und Gründungskurse

„Ziel ist es, eine arbeitsteilige Gründungsförderung zu erreichen – das bedeutet, jede Institution übernimmt eine bestimmte Aufgabe, um die Gründerin oder den Gründer zu unterstützen. Dadurch können wir unsere Ressourcen bestmöglich bündeln“, so Neumann. Zu den Aufgaben zählen unter anderem Bootcamps und Gründungskurse sowie Unterstützung bei Transferanträgen in der Forschung. „Neben der KIT-Gründerschmiede schaffen wir so eine zweite Anlaufstelle, um Ideen in erfolgreiche Start-ups zu verwandeln“, sagt Neumann.

Der Service soll innerhalb der INSPIRE BW Hub-Förderung professionalisiert und mit allen Verbundpartnern gemeinsam umgesetzt werden. Weitere Beteiligte sind die Universität Heidelberg, Universität Mannheim, Hochschule Mannheim, Hochschule Karlsruhe, Hochschule Pforzheim und Hochschule Heilbronn. Das MWK fördert den DeepTechHub bis 31.12.2028. (ase)

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 10 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 22 800 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Das KIT ist eine der deutschen Exzellenzuniversitäten.

wissenschaftliche Ansprechpartner:
Aileen Seebauer, Pressereferentin, Tel.: +49 721 608-41163, E-Mail: E-Mail

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