(openPR) Unfallversicherer unterscheiden für gewöhnlich zwischen kaufmännisch-verwaltender und körperlich-handwerklicher Tätigkeit. Wer richtig zupackt, zahlt aufgrund des erhöhten Unfallrisikos deutlich mehr. Die Unterschiede betragen bis zu mehreren hundert Euro pro Jahr.
Laut einer aktuellen Auskunft des Spezialmaklers UnfallMaXX.de bietet sich gerade für die Mitarbeiter von Automobilherstellern eine attraktive, aber wenig bekannte Sondereinstufung. Wer in einem Werk zur Produktion von Getrieben, Guss- und Karosserieteilen, Abgasanlagen oder Achsen arbeitet, wird in der Regel von allen Unfallversicherungen der teuren Berufsgruppe "B" zugeordnet.
Ein Spezialtarif schafft Abhilfe: UnfallMaXX bietet für VW-Werker eine Sondereinstufung in die vorteilhafte und besonders preiswerte Berufsgruppe "A". Das rechnet sich: "Bei uns zahlt der Mann am Band den gleichen Beitrag wie die Herren in der Vorstandsetage", so Thomas Orthey, Geschäftsführer von UnfallMaXX.de. "Unterm Strich spart man so bis zu 50 Prozent".
Weiterführende Informationen zum VW-Werker-Konzept unter www.unfallmaxx.de
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