(openPR) Seit 1997 laden Moscheen am 3. Oktober zum Tag der offenen Moschee (ToM), um ihre Verbundenheit zu Deutschland zum Ausdruck zu bringen und Verständigung und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
In Berlin laden auch in diesem Jahr mehr als 20 Moscheen Nachbarinnen und Nachbarn sowie Interessierte ein, die Moschee und ihre Geschichte kennenzulernen und mit ihren Menschen ins Gespräch zu kommen. Der Tag steht in diesem Jahr unter dem Motto „Jedes Leben zählt“. Viele Gemeinden bieten Führungen und Vorträge. Die Besucher können Koranrezitation und Gemeinschaftsgebet als gelebte Glaubenspraxis miterleben und haben bei Snacks und Getränken zahlreiche Gelegenheiten für persönliche Gespräche.
„Wir freuen uns über jede Besucherin und jeden Besucher, auch wenn er oder sie mit kritischen Fragen kommt. Das Wichtigste ist für uns ein offener und ehrlicher Dialog und das gegenseitige Kennenlernen,“ so Yakub Ayar, Vorsitzender der DITIB Șehitlik Moschee am Columbiadamm 128, die auch in diesem Jahr wieder von 11:00 bis 18:00 Uhr ihre Besucher mit einem bunten Programm aus Führungen, Koranrezitationen, offenen Fragerunden, Sufi Musik und einem vielfältigen kulinarischen Angebot willkommen heißt.
Das Fatih Kulturhaus in der Falckensteinstr. 12 lädt ab 12 Uhr Gäste zum Gespräch bei Fingerfood und Tee. Alle Menschen sind auch eingeladen beim Mittags- oder Nachmittagsgebet zuzuschauen.
Die Khadijah Moschee in der Tiniusstr. 7 in Heinersdorf lädt ab 10 Uhr mit Vorträgen und Thementischen zu einem Besuch ein.
Auf der Webseite moscheefuehrung.berlin finden Interessierte einen Überblick über Orte und Angebote in vielen Berliner Bezirken.










