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T.Werk bringt Agri-PV-Lösungen ARTEMIS und PAN auf den Markt

26.09.202412:28 UhrEnergie & Umwelt
Bild: T.Werk bringt Agri-PV-Lösungen ARTEMIS und PAN auf den Markt
Den PV-Zaun PAN hat T.Werk für die Bewirtschaftung zwischen den  Modulreihen entwickelt. (© T.Werk GmbH)
Den PV-Zaun PAN hat T.Werk für die Bewirtschaftung zwischen den Modulreihen entwickelt. (© T.Werk GmbH)

(openPR) Burgau, 24. September 2024. Die T.Werk GmbH stellt auf der internationalen Fachmesse für dezentrale Energieversorgung EnergyDecentral im November ihren Solarzaun PAN und das hochaufgeständerte Montagesystem ARTEMIS vor. Während sich der PV-Zaun für die landwirtschaftliche Nutzung zwischen den Solarmodulreihen eignet, hat T.Werk ARTEMIS für die Bewirtschaftung unter den Modulreihen konzipiert. Beide Systeme bestechen insbesondere durch ihre Flexibilität.

Bei dem ab November lieferbaren Solarzaun PAN werden bifaziale Module vertikal und bodennah installiert. Wegen der modularen Bauweise lässt sich das System schnell und einfach errichten. Einzelne Module kann man sehr leicht austauschen, falls es einmal zu einem Fehlerfall kommt. Reihenlängen und -abstände sind frei wählbar. Mit verstellbaren Einhängewinkeln kann man sämtliche Neigungen – zum Beispiel durch abschüssiges Gelände – problemlos ausgleichen und das System flexibel an den Geländeverlauf anpassen.

Vor Starkregen, Hagel und Frost geschützt

ARTEMIS ist ab dem ersten Quartal 2025 in drei verschiedenen Optionen verfügbar, die sich je nach Ausführung für die Viehzucht (ARTEMIS alpha) oder den Obst-, Gemüse- und Weinanbau (ARTEMIS beta und gamma) eignen. Landwirte können bei den Varianten sowohl die Reihenlängen als auch die Abstände und Höhen projektspezifisch an die Bewirtschaftungsform und die benötigte Arbeitsbreite und -höhe anpassen. Die PV-Anlagen lassen sich sowohl in Ost-West- als auch in Nord-Süd-Ausrichtung installieren. Weil die Systeme die Anbaukulturen vor sämtlichen Witterungseinflüssen schützen, stabilisiert sich der Ernteertrag. Regenwasser wird abgeführt, was die Erosion und die Bodenunterspülung minimiert.

Ganzheitliches Konzept

Sämtliche Agri-PV-Systeme von T.Werk lassen sich rückstandslos zurückbauen und dank der Boden- und Statikgutachten auch unter schwierigen Umgebungsbedingungen wie hohen Wind- und Schneelasten einsetzen. Dabei liefert T.Werk seinen Kunden nicht nur die eigens entwickelten Unterkonstruktionen, sondern unterstützt Landwirte bei Bedarf auch mit integrierten Bewässerungskonzepten und Batteriespeichersystemen und begleitet sie von der ersten Planung über die Ausarbeitung des Nutzungskonzepts bis zur Genehmigung und Montage.

Die Unterkonstruktionen entsprechen den Richtlinien DIN SPEC 91434 und 91492 und sind damit förderfähig nach GAP (steht für Gemeinsame Agrarpolitik der EU). T.Werk gewährt 12 Jahre Garantie.

„Agri-PV ist ein Gamechanger in der Landwirtschaft, und wir sehen hier ein sehr großes Entwicklungspotenzial“, erklärt Paul Katterbe, Business Development Agri-PV bei T.Werk. „Die EnergyDecentral ist eine hervorragende Plattform für den Erfahrungsaustausch.“

T.Werk auf der EnergyDecentral

T.Werk stellt seine Agri-PV-Lösungen ARTEMIS und PAN und seinen Solar-Carport HELIOS auf der führenden Plattform für die dezentrale Energieversorgung EnergyDecentral in Hannover aus. Die Messe findet vom 12. bis zum 15. November parallel zur Weltleitmesse für professionelle Tierhaltung und Livestock-Management EuroTier statt. Besucher finden das Unternehmen in Halle 25, Stand J04.

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Die Pilot- und Forschungsprojekte bilden unterschiedliche Anlagentypen, Kulturen und Standortbedingungen ab. Die gesammelten Erkenntnisse und Erfahrungen sollen für Praxisprojekte zur Verfügung gestellt werden und so zu einer erfolgreichen Verbreitung der Technologien beitragen.Weitere InformationenForschungsbereich Agri-Photovoltaik: https://agriphotovoltaik.uni-hohenheim.de/Vortragsreihe Agri-PV: https://agriphotovoltaik.uni-hohenheim.de/please-change-url-alias-104303104Modellregion Agri-PV Baden-Württemberg: www.agripv-bw.deText: Leonhardmairwissenschaftliche Ansprechpartner:Jun.-Prof. Dr. Andreas Schweiger, Universität Hohenheim, Fachgebiet Pflanzenökologie, +49 711 459 22189,
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