(openPR) User können ab sofort mit einer KI chatten auf der naturheilkundlichen Plattform „phytodoc.de“
Heidelberg, 28. August 2024 – „Salute! Willkommen bei Frag den PhytoBot, Ihrem KI-Assistenten für natürliche Gesundheit!.“ Freundlich lächelt die frisch gekeimte Künstliche Intelligenz seine Chat-Partner an. Ihre großen Augen strahlen, und ganz IT-Hipster formt ihr langer Bart die Silhouette eines Blattes.
Wie Pflanzen die Gesundheit fördern
Auf der Heidelberger Plattform zur Naturheilkunde PhytoDoc erklärt der ChatBot ehrenamtlich und unermüdlich, wie Pflanzen die Gesundheit fördern können. Im Dialog, ruhig, sachlich und mit dem steten Hinweis, dass er noch lerne. Auch ChatBots müssen wachsen und reifen, bevor sie erblühen.
Phytodoc.de ist eines der führenden deutschsprachigen Online-Angebote zu Phytopharmaka und Phytotherapie – also zur Heilkraft der Pflanzen und der Natur. Der PhytoBot erweitert die Plattform nun um eine wichtige Funktion: User können sie nun direkt befragen, der ChatBot gibt die Antwort. Portalmanagerin Corinna Heyer: „User finden auf unserer Plattform umfangreiche Artikel zu allen relevanten Heilpflanzen und den häufigsten Beschwerden. Aber: Dazu muss man etwas Zeit mitbringen, um die für sich passende Information zu finden. Der PhytoBot vereinfacht dieses Zusammensuchen der Informationen. Er liefert direkt das Gewünschte, komprimiert und in ganzen Sätzen.“
Eine Datenbank voller Naturheilmittel
Sie haben Schnupfen im August oder September? „Bei einer Sommergrippe können verschiedene Heilpflanzen und Naturheilmittel helfen“, doziert die KI und zählt auf, was sie in der Phytodoc-Datenbank gefunden hat: „Zum Beispiel können Echinacea, Holunderblüten und Lindenblüten das Immunsystem stärken und die Symptome lindern. Außerdem ist es wichtig, viel zu trinken und sich ausreichend zu erholen.“ Und wer selbst ein bisschen herumschauen möchte, kommt über einen Link auf eine ganze Seite mit Tipps und Empfehlungen zur Sommergrippe.
Auch bei Menstruationsbeschwerden hat der PhytoBot nützliche Informationen parat: „Mönchspfeffer, Frauenmantel und Schafgarbe sind traditionelle Heilpflanzen, die bei Menstruationsbeschwerden eingesetzt werden. Sie können krampflösend und schmerzlindernd wirken.“ Und Omas Tipp, sich eine Wärmflasche auf den Bauch zu legen, gibt der ChatBot auch.
Wissenschaftlich geprüfte Informationen
Die Informationen sind wissenschaftlich geprüft, die Technik ist internationaler Standard. „Wir nutzen die KI von OpenAI“, so Nils Keßler, der die Technik von PhytoDoc betreut. „Aber machen Sie sich bitte keine Sorgen: Ihre Frage wird komplett anonymisiert von unserem Server an OpenAI weitergeleitet – niemand weiß, wer Sie sind, welchen Browser Sie verwenden oder an welchem Ort Sie sich befinden.“ Jeder Dialog ist zudem einzigartig, was wichtig ist. „Was andere User fragen, hat keinen Einfluss auf die Antwort, die Sie bekommen. Der ChatBot antwortet immer individuell“.
„Phyton“ ist griechisch und heißt Pflanze, Bot erinnert an Botanik – das sei aber falsch, so der PhytoBot. Fragt man ihn nach seinem Namen, antwortet er noch ausweichend.
Roboter mit Botanik-Expertise
Er sei ein Roboter, daher rühre der Namensbestandteil „Bot“. Ein „künstlicher Assistent, der dazu dient, Informationen von der Webseite www.phytodoc.de bereitzustellen.“ Aber Namen sind ohnehin Schall und Rauch. Viel wichtiger ist, dass der ChatBot schon fester Bestandteil des PhytoDoc-Teams ist. „Wir haben den kleinen Kerl schon nach wenigen Tagen in unser Herz geschlossen“, so Corinna Heyer. „Er lernt täglich in rasender Geschwindigkeit.“
Einen Arztbesuch, das ist Corinna Heyer und Nils Keßler wichtig zu betonen, ersetzt der PhytoBot nicht. Aber er kann helfen, ersten Hinweisen nachzugehen. „Bei schweren Erkrankungen ist es besonders wichtig, eine professionelle medizinische Behandlung zu suchen“, sagt der PhytoBot und: „Naturheilpräparate können eine unterstützende Rolle spielen und die konventionelle Medizin ergänzen.“
Chatten Sie gerne einmal selbst mit dem PhytoBot auf www.phytodoc.de. Er wird sich freuen.










