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Die Rolle der Kernenergie muss wachsen

(openPR) Damit Kohlendioxidemissionen reduziert werden können, muss die Stromgewinnung aus Atomkraftwerken steigen.


Kernkraftwerke liefern zuverlässig Strom und er ist kohlenstoffarm. Nur mit mehr Atomkraft kann der Klimawandel eingedämmt werden. Zudem sorgt sie für einen Wirtschaftsschub und für Arbeitsplätze. Die Ölkrise in den 1970er Jahren und die Energiekrise in den 2020er Jahren hat viele Länder wachgerüttelt. Denn die Atomkraft ist unabhängig von solchen Ereignissen und sie ist wettbewerbsfähig. Sie besitzt Vorteile bezüglich Umwelt und Energiesicherheit. Eine flexible Stromerzeugung ist zudem notwendig. Der Abhängigkeit von Gaspreisen und -importen soll entgegengewirkt werden. Eine Reduzierung der Treibhausgase ohne Kernenergie ist wohl nicht zu bewerkstelligen.



Wie wirtschaftlich neue Kernkraftwerke sind, ist von Kosten sowie von der Dauer der Bauzeit abhängig. Da lange Zeit von einigen Ländern nur eine geringe Zahl oder gar keine Atomkraftwerke gebaut wurden, sind die Kosten nach oben gegangen. Länder, die ihre Entwicklungsprogramme aufrechterhalten haben, konnten teilweise sogar Kosten senken. In den 1970er und 1980er Jahren wurden insgesamt auf der Erde knapp 400 Kernreaktoren an das Stromnetz angeschlossen. Stromkunden zahlten einen Standardpreis für ihren Strom. Ende der 1990er Jahre wurde mehr Wettbewerb eingeführt, Kunden konnten ihren Stromversorger selbst wählen. Der Bau eines Atomkraftwerkes ist ähnlich wie ein großes Infrastrukturprojekt. Allerdings ist die Finanzierung nicht einfach. Heute setzen viele Länder auf die Atomkraft. Uran erlebt daher eine Renaissance. Der Uranpreis hat daher dieses Jahr schon mal die 100-US-Dollar-Marke überschreiten und damit den höchsten Stand seit 16 Jahren erreicht. Das Allzeithoch hatte der Uranpreis im Juni 2007 bei 136 US-Dollar je Pfund erreicht. Sind die im Bau befindlichen und geplanten Atomkraftwerke erst mal am Netz, dann wird eine Menge Uran gebraucht werden, das ist absehbar. Urangesellschaften besitzen also beim erwarteten Urandefizit beste Zukunftsaussichten.

So zum Beispiel Cosa Resources - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/cosa-resources-corp/ - mit seinen Uranprojekten im an Uran reichen Athabascabecken in Saskatchewan.

Ebenfalls hervorragende Uranprojekte besitzt Premier American Uranium - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/premier-american-uranium-inc/ - in Wyoming und in Colorado.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Premier American Uranium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/premier-american-uranium-corp/ -) und Cosa Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/cosa-resources-corp/ -)







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