(openPR) Endlich ist Apples Headset „Vision Pro“ auch in Deutschland erhältlich. Eine völlig neue und ungewöhnliche Weise, einen Computer zu benutzen. Doch wie schafft man es, mit einem Vortrag die typische Skepsis gegenüber Neuem unter den Kollegen abzubauen? Wie könnte ein Vortrag aussehen, um sogar Begeisterung und Neugier gegenüber dieser neuen Technologie zu erzeugen? Andreas Axmann ist einer der wenigen Digital-Entertainer weltweit und hat die Vision Pro schon seit Anfang des Jahres in seine Shows integriert. Er tritt mit seinem Vortrag bei Events, Kongressen und Tagungen auf und vollbringt mit Apples Headset virtuelle Wunder, die Mitarbeiter inspirieren.
Der etwas andere Vortrag …
Mit der Vision Pro wird es in Zukunft ungeahnte Möglichkeiten in Bereichen wie Medizin und Bildung geben. Wer das Headset trägt, sieht zunächst die Realität, allerdings durch Kameras live aufgenommen und auf kleine Displays vor den Augen übertragen. Durch die leicht versetzten Bilder auf den beiden Displays entsteht ein dreidimensionaler Raum. Apps werden ähnlich wie auf einem anderen mobilen Gerät flach angezeigt, jedoch im Raum schwebend und frei positionierbar. Man betritt sozusagen einen Computer. Mit speziell für die Vision Pro entwickelten Apps kann man sogar an vollständig räumlichen Objekten arbeiten oder die Realität gegen eine virtuelle Umgebung austauschen.
Die Idee hinter dem Vortrag
Andreas Axmann hat sich seit 2010 als „Media-Magier“ auf Spezialeffekte mit digitaler Technologie fokussiert und nutzt die Vision Pro in seinem Vortrag auf wundersame Weise. Damit hat er eine neue Form der Zauberkunst erschaffen. Die bisherige Zauberei mit dem iPad beruht auf der Verschmelzung von realen und digitalen Effekten. Mit der Vision Pro kombiniert er nun reale mit virtuellen Elementen. Konkret heißt das, Dinge, die nur er allein durch das Headset sieht, beeinflussen trotzdem die Realität. Dadurch kommt es zu einer verblüffenden neuen Wirklichkeit. Die Zuschauer können während dem Vortrag auf einer Leinwand hinter ihm live verfolgen, was er durch die Vision Pro sieht. So kann er beispielsweise, für alle auf der Leinwand sichtbar, einen Videoanruf führen, in dem ein Kollege mit einem Feuerzeug versucht, eine Kerze, die in echt auf einem Tisch auf der Bühne steht, anzuzünden. Und wie von Geisterhand passiert genau das dann gleichzeitig in der Realität, ohne dass jemand die Kerze angefasst hat.
Des Weiteren kombiniert Andreas Axmann die Vision Pro mit Künstlicher Intelligenz. Er liest scheinbar die Gedanken seiner Zuschauer. Gedachte Wörter werden ihm als Augmented Reality in das Headset eingeblendet. Noch ist das keine Realität, doch KI ist sehr gut in Mustererkennung und wir Menschen sind aus Sicht der Künstlichen Intelligenz grob gestrickt. Für die Zuschauer entsteht durch den Vortrag ein magischer Blick in die Zukunft, in der KI in Verbindung mit räumlichen Computern Verhalten von Menschen voraussagen kann.
Über Staunen zum Erfolg
Warum ist es wichtig, dass man mit einem Vortrag versucht, die Teilnehmer spielerisch an neue Technologien, wie der Vision Pro, heranzuführen? Viele Innovationen sind genau so entstanden: Die meisten erfolgreichen Technologie-Unternehmer haben sich in ihrer Jugend für Computerspiele begeistert, Software gehackt und mit einem Bastler- und Pioniergeist Computer in allen Facetten erforscht, bevor sie auf geniale Ideen kamen. Die Vision Pro von Apple ist ein gutes Beispiel für Technologien, die wir anfangs eher belächeln. Bislang fehlen die ganz großen dreidimensionalen Apps, die von Softwareentwicklern noch geschaffen werden müssen. Also werden diese Headsets aktuell mit den bereits vorhandenen, zweidimensionalen Apps benutzt. Außerdem nutzen viele Anwender die Vision Pro für Spiele und Unterhaltung. Das Tragen des Headsets wirkt im Alltag oft noch ungewöhnlich und fremd. Doch vor nur drei Jahrzehnten, als die ersten Computer in Büros einzogen, fragte man sich, ob man wirklich den ganzen Tag auf einem Schreibtischstuhl sitzend „in eine Kiste starren“ sollte. Wäre es nicht viel gesünder, z.B. mit der Vision Pro Aufgaben stehend oder während man sich durch den Raum bewegt zu erledigen? Bald wird dieser Anblick in jedem Büro völlig normal werden. Andreas Axmanns Botschaft in seinem Vortrag ist, das Gefühl von Staunen im Unternehmen mehr zu kultivieren. Beim Erwachsenwerden haben wir Staunen weitestgehend verlernt. Wenn man neuen Technologien aber mit einer kindlichen Neugier begegnet, sich mit ihr spielerisch und kreativ auseinandersetzt, kann das für Unternehmen zu Innovationen und Erfolg führen!











