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Die Sommerbabys kommen

04.07.202414:53 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
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 (© Blueair)
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Darum brechen jetzt in Deutschland die geburtenstärksten Monate an und drei Tipps, wie Neugeborene gesund durch heiße Tage kommen

Im Sommer herrscht Hochsaison: In Eisläden, Schwimmbädern, Ferienunterkünften – und bei Geburten! In welchen Monaten die meisten Babys geboren werden, warum die deutschen Kreißsäle in den Sommermonaten voller sind als sonst und drei Tipps, wie Neugeborene gut durch die heißen Tage kommen, verrät Blueair, einer der weltweit führenden Hersteller von Luftreinigungslösungen.

Aktuelle Statistiken zu den Geburtenzahlen in Deutschland zeigen übereinstimmend: In den Monaten Juli, August und September werden hierzulande die meisten Babys geboren. Rund 184.000 Geburten in den drei Sommermonaten stehen laut statistischem Bundesamt ca. 167.000 Geburten in den Monaten Dezember, Januar und Februar gegenüber[1]. Die meisten Neugeborene kamen 2023 im Juli zur Welt (63.196). Als Hypothese, um diese Häufung bei den Sommerbabys zu erklären, ziehen Forschende u. a. zweierlei in Betracht: Beim Zurückrechnen fällt auf, dass der Zeugungszeitpunkt von Kindern, die im Zeitraum Juli bis September zur Welt kommen, rund um Weihnachten liegt. Buchstäblich das Fest der Liebe also, in dem in Partnerschaften viel Zeit und Gelegenheiten fürs Kuscheln und mehr ist.

Eine andere Möglichkeit ist die, dass viele Eltern durch die zunehmend verbesserten Möglichkeiten, Fortpflanzung zu steuern, bewusst eine Geburt für den Sommer planen und die Zeugung entsprechend timen. Übrigens zeigen Statistiken, dass der Trend zum Sommerbaby erst seit den 1970er Jahren besteht. Vorher lagen die geburtenstärksten Monate in Deutschland stabil über viele Jahrzehnte hinweg im Frühling.

Drei praktische Tipps helfen Sommerbabys und ihren Eltern, gut und gesund durch die heißen Monate zu kommen:

1. Auf die richtige Kleidung achten

Neugeborene sind aus Mamas Bauch Temperaturen um die 37 Grad gewöhnt und brauchen daher gerade zu Beginn Wärme, um sich sicher und geschützt zu fühlen. Außerdem sind Neugeborene nicht in der Lage, ihre Körpertemperatur selbst zu regulieren, daher neigen sie zu Auskühlung und Überhitzung. Als eine schützende Hülle für die Kleinsten fungiert geeignete Kleidung, wie langärmeliger Body, Strampler & Co. Als Faustregel dafür, wieviel Neugeborenen und Säuglingen im Sommer angezogen werden sollte, gilt, dass sie eine Schicht Kleidung mehr tragen als man selbst. Die Kleidung sollte möglichst aus 100 % Naturfasern wie Baumwolle oder Leinen bestehen, da Babys in Synthetik schneller schwitzen.

2. Vorsicht an der frischen Luft vor direkter Sonne und hohen Ozonwerten

Im ersten Jahr sollten Baby möglichst wenig der direkten Sonne ausgesetzt werden. Deren empfindliche Haut verträgt UV-Strahlen nur schlecht. Eine weitere Gefahr für Neugeborene in der Sommerhitze besteht bei Sommersmog, da dies die empfindlichen Atemwege reizen kann. Wenn hohe Ozonwerte vorliegen – über 120 Mikrogramm/Kubikmeter Luft – bleiben Neugeborene und Säuglinge am besten zu Hause. In der Regel sind die Ozonwerte im Sommer zwischen 14 und 17 Uhr am höchsten.

3. Luftreiniger im Kinderzimmer aufstellen

Viele Menschen überschätzen die Luftqualität innerhalb von Wohnungen und Häusern: Neben Staub, Pollen und Bakterien kann das Zimmer eines Kindes bis zu 300 verschiedene Chemikalien enthalten, die etwa von Matratzen, Farben, Bodenbelägen, Vorhängen und Spielzeug stammen. „Der Einsatz von Luftreinigern für Kinderzimmer hilft, Luftschadstoffe zu beseitigen, die sonst in die Atemwege der Kinder gelangen würden“, erläutert Lars Dunberger, Technology Development Manager bei Blueair. Kinder reagieren besonders empfindlich auf Luftverschmutzung, weil sich ihr Körper und ihre Lunge noch in der Entwicklung befinden. Da sie mehr Luft einatmen (etwa 50 % mehr Luft pro Kilo Körpergewicht als Erwachsene) und ihr Körper relativ klein ist, nehmen sie leichter Luftschadstoffe auf. Weitere Vorteile von Luftreinigern in Kinderzimmern: Studien zeigen, dass Kinder bei sauberer Luft besser schlafen und dass sich Luftreiniger positiv auf das Wohlbefinden der Kinder auswirken.

[1] https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Geburten/_inhalt.html#234040

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