(openPR) .berlin, .tokyo und .brussels sind die erfolgreichsten Digitalen Stadtmarken. Zu diesem Schluss kommt die DOTZON-Studie „Digitale Stadtmarken 2024“, die in diesem Jahr bereits zum achten Mal erscheint. Die Studie untersucht das Potenzial Digitaler Stadtmarken im weltweiten Vergleich und stellt ein detailliertes Top-10-Ranking vor.
Grundlage der Studie sind die derzeit 40 existierenden Digitalen Stadtmarken, deren Entwicklung DOTZON über einen Zeitraum von zwölf Monaten analysiert hat. Insgesamt acht Parameter entscheiden über ihr Abschneiden – darunter beispielsweise die Zahl der Domains pro Einwohner, der Anteil der aktiv genutzten Domains und der erzielte Umsatz.
„Der Aufbau einer Marke im Digitalen ist ebenso spannend wie herausfordernd“, sagt DOTZON-Geschäftsführerin Katrin Ohlmer. „Im Strom der permanenten Veränderungen bildet sie einen verlässlichen und lokalen Anker und stärkt damit die emotionale Bindung an die Stadt.“ Besonders im europäischen Raum entwickeln sich die Digitalen Stadtmarken sehr positiv: Fünf Positionen der Top 10 werden von Europas Metropolen besetzt.
Während .berlin und .tokyo seit Jahren Spitzenplätze einnehmen, hat es .brussels zum ersten Mal nicht nur unter die Top 10, sondern direkt unter die Top 3 geschafft. Als weiterer Neueinsteiger ist die australische Stadtmarke .sydney in den Top 10 vertreten. Nicht mehr unter den besten Zehn befinden sich hingegen .paris und .london, die in diesem Jahr die Plätze 11 und 16 einnehmen.
Neben den acht quantitativ messbaren Kriterien hängt der Erfolg einer Digitalen Stadtmarke von qualitativen Faktoren ab. Dazu gehören etwa die Nutzung der Stadt-Endung durch Stadtverwaltung und Stadtmarketing, die Sichtbarkeit im Stadtbild oder die Häufigkeit, mit der über die Stadtmarke kommuniziert wird.
Die ausführliche Studie steht als PDF-Datei zum Download bereit: https://dotzon.consulting/wp-content-784723398/uploads/Digitale-Stadtmarken-2024.pdf.







