openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Offener Brief an Martin Seiler

09.03.202418:41 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Offener Brief an Martin Seiler
ICE
ICE

(openPR) Sehr geehrter Herr Seiler,

ich möchten Ihnen ein paar Anregungen geben, wie ich als Arbeitgeber mit der gegenwärtigen Situation, in der sich die Tarifverhandlungen mit der GDL befinden, umgehen würde. Sicher sind Ihnen alle meine Argumente schon selbst eingefallen oder von Beratern an Sie herangetragen worden. Ich möchte es mir aber trotzdem von der Seele schreiben.

Ganz Deutschland ist genervt. Es existieren unterschiedliche Meinungen dazu, wer mehr Schuld hat an der Sackgasse, in der sich die Verhandlungen befinden. Wie oft im Leben helfen diese Betrachtungen aber kein Stück weiter. Wir suchen keine Schuldigen, wir suchen eine Lösung. Nur dieses eine Resultat bringt die Kuh vom Eis. Wie auch immer.   

Um Ihren Job beneide ich Sie nicht. Jedenfalls derzeit nicht… Lassen Sie uns im ersten Schritt mal ein paar Fakten sammeln über den Konflikt und seine Rahmenbedingungen. Danach können wir im zweiten Schritt versuchen, theoretisch mögliche Lösungsansätze zu finden. Wenn wir im Schritt drei die ungeeigneten Lösungsansätze der Reihe nach aussortieren, bleibt vielleicht einer übrig, der in Betracht gezogen werden kann.

1. Rahmenbedingungen

a.) Die Gewerkschaften sind historisch entstanden, um die Rechte der Arbeitnehmer gegenüber den die wirtschaftliche Macht im Arbeitsverhältnis ausübenden Arbeitgebern sicherzustellen. Sie sind also ein Schutzmechanismus für die Arbeitnehmer. Wenn ich mir die heutigen Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt ansehe, kann es sich gar kein Arbeitgeber mehr leisten, seinen Arbeitnehmern schlechtere Bedingungen anzubieten, als der Markt um ihn herum. Er wäre sein Personal sofort an die Unternehmen los, die normale Bedingungen bieten. Ich will damit nicht sagen, dass Gewerkschaften nicht mehr notwendig sind. Es gehört aber eben aus meiner Sicht nicht zu Ihren originären Aufgaben, den Arbeitgeber dazu zu bewegen, Bedingungen zu schaffen, die der Markt nicht hergibt, die zu Problemen beim Arbeitgeber führen und die eine Leuchtturmwirkung auf andere Arbeitgeber haben, die sich solche „Extrawürste“ noch weniger leisten können, als die Deutsche Bahn. Das ist die Frage nach der Ausgewogenheit der Interessen der Parteien, die Juristen als Voraussetzung für den Abschluss eines nachhaltig guten Deals für notwendig halten. Ausgewogen kann ein Deal auch noch sein, wenn der notwendige Kompromiss beiden Parteien weh oder sehr weh tut. Tut er aber nur einem weh, ist er nicht mehr ausgewogen.

b.) Das Streikrecht ist ein notwendiges Instrument im Arbeitskampf, da die Gewerkschaften und damit die Arbeitnehmer sonst kein wirksames Druckmittel hätten, um den Schutz Ihrer Interessen auch durchzusetzen. Jedes Recht hat aber auch Grenzen. Die sind einerseits durch Gesetze oder andere Vorschriften geregelt. Zum Beispiel unter welchen Voraussetzungen Streiks zulässig sind. Rechte finden aber auch immer da ihre Grenze, wo Rechte anderer oder ein öffentlicher Auftrag, der zur Aufrechterhaltung (staats-)wichtiger Funktionen auszuüben ist,  beeinträchtigt sind. Als Passagier der Bahn bin ich in meinen Rechten betroffen, wenn ich vertragliche Vereinbarungen nicht einhalten kann, weil ich nicht befördert werde. Wenn man dieses mein (kleines) Recht mit der Anzahl der privat oder dienstlich Betroffenen multipliziert, werden da nicht ganz unerhebliche Werte verbrannt. Davon, dass die Bahn zur Zeit auch noch strategisch wichtige Aufträge zu erledigen hat, will ich ja gar nicht reden. Dem gegenüber steht das Recht der Streikenden, mit diesem Streik Bedingungen durchzusetzen, die es sonst meines Wissens auf dem deutschen Arbeitsmarkt derzeit nicht gibt. Das ist nicht mehr mit Schutz der Beschäftigten gerechtfertigt aus meiner Sicht. Damit ist dieses Recht missbräuchlich eingesetzt.

c.) In Geiselhaft werden tausende Kunden der Bahn genommen. Ob das eine strafbare Nötigung oder Erpressung  sein könnte, wie manche behaupten, mögen meine Strafrechtskollegen beurteilen. Angemessen empfinde ich es aber in keinem Fall, wenn unbeteiligte Dritte in Ihren Rechten beeinträchtigt werden, um Vorteile für eine Berufsgruppe zu erreichen, die andere Berufsgruppen nicht erhalten. Was machen denn andere Beschäftige, die zu solchen Mitteln (zum Glück) nicht greifen. Wie soll denn das medizinische Personal zu seiner 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich kommen? Die Behandlung der Patienten für eine Woche aussetzen? Was machen denn die Beschäftigten der Automobilindustrie, deren Arbeitgeber locker eine Woche Produktionsstillstand aushalten kann und denen ein Mittel für solche Erpressungen nicht zur Verfügung steht?             

d.) Eine Verbesserung der Personalsituation ergibt sich doch, wie von den Gewerkschaften immer argumentiert, durch die 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich auch nicht. Das kann doch niemand ernsthaft erwarten. Wer in Rechnen aufgepasst hat, wird merken, dass man zunächst einmal mehr Personal braucht, um den Schichtplan abzudecken und wieder auf den gleichen Stand zu kommen, wie bei 38 Stunden. Ob dieses Personal gefunden werden kann, ist für mich schon fraglich. Ob dann darüber hinaus noch mehr Personal eingestellt werden kann, ist noch ungewisser. Hier sehe ich diejenigen, die so argumentieren, zumindest moralisch mal in der Beweispflicht. Wenn rechts Samstag ist und links Samstag ist, muss ich schon erklären können, warum bei mir Freitag sein soll. Für viel wahrscheinlicher halte ich es, dass es das jetzt notwendige Personal am Markt gar nicht gibt. Und damit auch nicht noch mehr Personal, als jetzt schon gebraucht wird. Dann ist die Forderung nach der 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich aber auch gar kein geeignetes Mittel, um das Personalproblem zu beheben. Ein ungeeignetes Mittel kann bei einer Interessensabwägung aber per Definition nicht verhältnismäßig sein. 

e.) Die Vorbildwirkung, die ein Abschluss eines Tarifvertrages unter Erfüllung der Forderung nach der 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich auf andere Branchen hätte, wäre fatal. Es gibt Branchen, wie die Pflegebranche, die bereits jetzt auf dem letzten Loch pfeifen, was Personal angeht. Allgemein fehlen überall Arbeitskräfte. Es gibt Arbeitgeber, die strukturell höhere Personalkosten nicht einfach arithmetisch auf ihre Kunden umlegen können oder im Zweifel staatliche Hilfe erhalten können, wenn das notwendig wird. Wir sind uns sicher einig, dass wir allgemein einen Arbeitskräftemangel haben. Es scheint mir geeignetere Mittel zu geben, dem zu begegnen, als ein Signal zu setzen, dass weniger Arbeit zum gleichen Geld möglich ist.   

2. Mögliche Strategien zur Beilegung des Streikes

Verhandlungen werden geführt. Bald sind wir an einem Punkt angelangt, in dem Verhandlungen ähnlich lange geführt werden, wie ein Tarifvertrag anschließend gilt. Kein befriedigender Zustand, aber nachvollziehbar. Wenn alle Argumente ausgetauscht sind und kein Konsens erreicht werden konnte, geht es nicht mehr weiter. Im echten Leben kommt ein Vertrag dann im Zweifel nicht zustande und die Parteien gehen auseinander. Streitet man über einen Vertrag, entscheiden am Ende Richter, was gilt. In unserm Fall gehen die Parteien aber nicht auseinander, obwohl der Austausch von Argumenten ohne Konsens beendet ist. Stattdessen wird wie in Tarifverhandlungen üblich, versucht, die Gegenseite mittels der dafür rechtlich vorhandenen Instrumente, statt mit Argumenten, die ja alle verbraucht sind, zum gewünschten Abschluss zu zwingen. Bisher ohne Ergebnis. Irgendwie muss ja aber eine Lösung her. Aber wie? Es gibt aus meiner Sicht drei theoretisch mögliche Varianten:

Variante 1: Die Bahn gibt nach. Der Streik und der Streit sind zu Ende. Die Folgen wurden oben beschrieben. Die Probleme bestehen gleichermaßen weiter oder verschärfen sich, die Zeche zahlt der Bürger direkt über Preiserhöhungen oder indirekt über Steuern und staatliche Subventionen der Bahn. Oder beides. Kollateralschäden in anderen Branchen sind eine Frage der Zeit. Lachender Gewinner ist eine Berufsgruppe zu Lasten der Allgemeinheit. Damit habe ich gar nicht gesagt, ob berechtigt oder nicht. Trotzdem kein ausgewogenes Ergebnis, kein nachhaltiger und für alle guter Kompromiss.

Variante 2: Eine Partei verhandelt schlecht, wenn sie sich nicht verteidigt. Das Arbeitsrecht sieht auch noch ein Instrument für den Arbeitgeber vor, die Aussperrung. Der Arbeitgeber macht seinen Laden im Arbeitskampf zu, die Beschäftigten bleiben ohne Lohn zu Hause. Gewerkschaftsmitglieder erhalten Geld aus der Streikkasse, bis dort keins mehr drin ist. Alle anderen bekommen nichts. Das löst das Problem nicht sofort, könnte aber meines Erachtens ein probates Mittel sein, die Kompromissbereitschaft der anderen Seite zu erhöhen (und die Streikkasse auszudünnen, wenn auch nicht auszutrocknen). Mal sehen, wie das die Akzeptanz der Haltung der GDL bei nicht gewerkschaftlich organisierten Mitarbeitern beeinflusst. Warum also nicht mal zurückhauen, wenn es erlaubt ist. Und nützen könnte.

Variante 3: Man verlässt demonstrativ selbst den Verhandlungstisch. Ein ausgelaufener Tarifvertrag läuft weiter, solange kein neuer abgeschlossen ist. Dann geht man eben auseinander, wie bei normalen Vertragsverhandlungen. Dann kann die andere Seite auf und nieder springen (und streiken), bis sie umfallen. Dann müsste klar kommuniziert werden, zu welchen Minimalbedingungen man an den Verhandlungstisch zurückkehrt. Vorher eben nicht. Wenn das durchgehalten würde, hätte das Wirkung auf die Kompromissbereitschaft der anderen Seite, auch für die Zukunft. Könnte im ersten Moment etwas teurer werden, zahlt sich aber sicherlich mittelfristig aus.   

Sie merken, in allen denkbaren Varianten kommt der Begriff Kompromissbereitschaft vor. Die fehlt mir bei den gegenwärtig geführten Verhandlungen. Auch hier wollen wir keinen Schuldigen suchen, sondern eine Lösung. Und die führt eben über eine Erhöhung der Kompromissbereitschaft. Dieser Kompromissbereitschaft sind aber auch Grenzen gesetzt. Auf der einen Seite wirtschaftliche und personelle Grenzen beim Arbeitgeber, im vorliegenden Fall wegen der Signalwirkung des Abschlusses auch in anderen Branchen. Auf der anderen Seite bei der Akzeptanz und der Zumutbarkeit der Bedingungen bei den Arbeitnehmern. 

Wie gesagt, Ihren Job möchte ich bei diesen Entscheidungen nicht haben. Denn Sie verhandeln nicht (nur) über das Geld Ihres Unternehmens, sondern von Ihrem Tarifabschluss sind finanziell wir alle betroffen. Als Kunden oder Steuerzahler. Vor diesem Hintergrund bin ich viel eher bereit, Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen, um spätere Belastungen der Allgemeinheit zugunsten der überdurchschnittlichen Bevorteilung einer relativ kleinen Beschäftigungsgruppe zu vermeiden.

Das war es, was ich Ihnen schnell noch zurufen wollte.

Ich wünsche Ihnen und uns einen erfolgreichen und ganz wichtig, für alle beteiligten Seiten ausgewogenen Verhandlungsausgang.

Mit freundlichen Grüßen,

Thomas Oertner.

Thomas Oertner,                                                                                                                                   Rumburger Str. 10 in 02782 Seifhennersdorf, thomas.oertner@t-online.de 

Tel.: 03586-7071820

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1259050
 446

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Offener Brief an Martin Seiler “ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Das könnte Sie auch interessieren:

Expedia entscheidet sich für TOMORROW FOCUS als exklusiven Vermarktungspartner
Expedia entscheidet sich für TOMORROW FOCUS als exklusiven Vermarktungspartner
… Reisesegment mit dem Bewertungsportal HolidayCheck, mit FOCUS Reise, MAP24 und MAX CityGuide weiter aus und werden zum größten Vermarkter im Segment Travel“, so Martin Lütgenau, Geschäftsleiter Sales der TOMORROW FOCUS AG. Jürgen Seiler, General Manager Marketing von Expedia erklärt: „Durch die Zusammenarbeit profitiert Expedia von der langjährigen Erfahrung …
Bild: Gitta Seiler | über mädchen | FotografieBild: Gitta Seiler | über mädchen | Fotografie
Gitta Seiler | über mädchen | Fotografie
Ausstellung vom 04.05. – 11.06.2011 Eröffnung: Dienstag, den 03.05.2011 – 19Uhr Es spricht: Wiebke Loeper Künstlergespräch mit Gitta Seiler und Arno Fischer Donnerstag, den 26.5.2011 – 20Uhr Die Fotografin Gitta Seiler hat für ihre vier Fotoserien („weggerannt“, „abgetrieben“, „eingesperrt“, „ungewollt“) den Alltag von Ausreißerinnen, Müttern im Teenageralter, …
Bild: CD-Neuveröffentlichung "La Venezia di Anna Maria" von Concerto Köln & Midori Seiler am 27.04.2018Bild: CD-Neuveröffentlichung "La Venezia di Anna Maria" von Concerto Köln & Midori Seiler am 27.04.2018
CD-Neuveröffentlichung "La Venezia di Anna Maria" von Concerto Köln & Midori Seiler am 27.04.2018
… excellence: Elternlos im venezianischen Waisenhaus aufgezogen, zur „unübertroffenen Violinvirtuosin“ herangewachsen und auf Augenhöhe mit Antonio Vivaldi zusammengearbeitet: Anna Maria dal Violin. Midori Seiler und das Concerto Köln schildern in „La Venezia di Anna Maria“ das Leben dieser herausragenden Frau. Ihr ganzes Leben lang wohnte und arbeitete …
Bild: Lernen lernen im SelbstversuchBild: Lernen lernen im Selbstversuch
Lernen lernen im Selbstversuch
… lange nach dem Erlernen des Berufs oder Weiterbildungen lassen sich leichter meistern, wenn man die richtigen Lerntechniken beherrscht. Der Gedächtnistrainer Jens Seiler – Künstlername: Jens der Denker – vermittelt in seinen Gedächtnisseminaren neben Gedächtnistechniken zahlreiche Lerntechniken. Webmaster im Urlaub Jens Seiler vermittelt nicht einfach …
Bild: 10 Jahre Smile Eyes Augenklinik Airport München.Bild: 10 Jahre Smile Eyes Augenklinik Airport München.
10 Jahre Smile Eyes Augenklinik Airport München.
… besuchten jetzt die Fachtagung der Augenklinik Airport München, den 2. Eyeport-Day. Diese große Resonanz erfreute besonders die beiden Klinikleiter Dr. Rainer Wiltfang und Dr. Martin Bechmann, da dies nicht nur als Reaktion auf das attraktive Programm gewertet werden konnte. Gleichzeitig wurde nämlich auch das 10jährige Jubiläum der Augenklinik gefeiert, …
Bild: Luther hautnah in ThüringenBild: Luther hautnah in Thüringen
Luther hautnah in Thüringen
… von Zumnorde zum Lutherjahr 2017 Erfurt – 02. August 2017 – Im Lutherjahr gibt es quer durch Deutschland viel zu erleben. Thüringen ist sehr geprägt durch Martin Luthers Wirken und die Reformationszeit. Rückblickend verlieh er so dem Bundesland eine große Bedeutungsschwere. Viele geschichtsträchtige Orte laden heute zum Verweilen und Entdecken ein. Die …
Bild: Von der Küchenparty ins Casino, dann zum KaterfrühstückBild: Von der Küchenparty ins Casino, dann zum Katerfrühstück
Von der Küchenparty ins Casino, dann zum Katerfrühstück
… Angebot inkludiert sind. Am Abend des 31. Dezembers wird die Küchenschürze gegen die edle Abendrobe getauscht. Der Alpenhof Murnau empfängt seine Gäste ab 18.30 Uhr im Martin Seiler Saal zur Silvestergala „Casino Royal“. Zwischen den sechs Menü-Gängen laden Spieltische dazu ein, sein Glück auf die Probe zu stellen. Gesetzt wird mit Alpenhof-Murnau-Chips, …
Bild: Seminar "Der Große Gehirntrainer"Bild: Seminar "Der Große Gehirntrainer"
Seminar "Der Große Gehirntrainer"
… an das Einnehmen von Medikamenten, bis hin zum Umsetzen großer Datenmengen und komplexer Strukturen. Sie erfahren, wie unser Gehirn lernt. Der Gedächtnistrainer Jens Seiler setzt mit Ihnen die aktuellsten Erkenntnisse der Hirnforschung um, damit Sie möglichst effizient die Inhalte aus »Der Große Gehirntrainer« umsetzen können. Sie lernen Konzentrationsübungen …
Bild: Signierte Gedächtnisbücher zum JahresabschlussBild: Signierte Gedächtnisbücher zum Jahresabschluss
Signierte Gedächtnisbücher zum Jahresabschluss
… Jahresabschluss als Dank ein Weihnachtsgeschenk zu überreichen, ist ein angenehmer Brauch. Zeigt er doch Ihre Wertschätzung gegenüber Geschäftspartnern und Ihrem Team. Gedächtnistrainer und Buchautor Jens Seiler empfiehlt, im wahrsten Sinne des Worte zu zeigen, wie sehr Sie an die Menschen in Ihrem Umfeld denken. Überreichen Sie eines der Bücher von …
Bild: Gedächtnistraining mit dem WeltrekordlerBild: Gedächtnistraining mit dem Weltrekordler
Gedächtnistraining mit dem Weltrekordler
… entgegen. Sowohl am 10. September in Frankfurt a. M. sowie am 5. Oktober in Berlin, haben Sie die Gelegenheit, ein Gedächtnisseminar von und mit Jens Seiler zu belegen. In der eintägigen Schulung vermittelt Ihnen Jens Seiler die Basis aller Gedächtnistechniken, den sogenannten Mnemotechniken. Schon hier achtet Jens Seiler darauf, dass alle Seminarteilnehmer …
Sie lesen gerade: Offener Brief an Martin Seiler