(openPR) Eine simple, aber doch wichtige Botschaft verbreitet der Räum-deinen-Computer-auf-Tag. Jeder, der digital arbeitet, sollte sich damit befassen, nicht nur Dinge zu sammeln, sondern sie auch zu sortieren und irgendwann zu löschen, sofern sie nicht mehr notwendig sind.
Das Wichtigste in Kürze
- Am 12. Februar ist der Räum-deinen-Computer-auf-Tag
- Digitaler Müll ist auch Müll und muss entsorgt werden
- Regelmäßiges Aufräumen erleichtert die Arbeit
- Gute Sortiersystem sorgen für Ordnung
- Digitaler Müll sollte vollständig verschwinden
„Digitaler Müll ist auch Müll in unserem Leben“, sagt Digitalexperte Richard Seidl. Es sei daher wichtig, sich regelmäßig von alten Dingen zu trennen. „Man kann sich ja einen Reminder setzen, wenn man nicht von selbst daran denkt“, so Seidl. Er selbst empfiehlt das Monatsende. Dann können User auf ihren Endgeräten Bilder bereinigen oder aussortieren, ihre Download-Ordner leeren, nicht mehr verwendete Apps und Programme löschen und natürlich auch den Desktop leeren.
„Das ist so, als würde man im Arbeitszimmer Akten entsorgen oder den Schreibtisch entrümpeln“, sagt Seidl. Dadurch entsteht wieder der Blick für das Wesentliche.
Natürlich ist es gerade in der digitalen Welt wichtig, dass man geeignete Sortiersysteme für sich entdeckt. Um Fotos in korrekter Reihenfolge zu speichern, beginnt Richard Seidl selbst mit dem Jahr, gefolgt vom Montag und dem Tag. Alles ist getrennt per Bindestrich. So entsteht bei jeder Ablage eines Fotos automatisch die korrekte Abfolge. Wenn er etwas aussortiert, das er ganz löscht, verwendet er zudem ein Programm, das den digitalen Müll auch wirklich entsorgt. „Man weiß ja nie, wie die Computersysteme mit gelöschten Daten umgehen“, so Seidl. Deshalb muss jeder Nutzer dafür sorgen, dass sein Müll nicht nur vom Tisch, sondern auch geschreddert auf der digitalen Müllhalde landet.












