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Wie Parodontitis entsteht, und warum sie so gefährlich ist

15.02.202410:18 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Wie Parodontitis entsteht, und warum sie so gefährlich ist

(openPR) Nach Schätzungen leiden mehr als 10 Millionen Erwachsene in Deutschland an dieser tückischen und oft unerkannten Krankheit, die zu schweren Folgeschäden führen kann - Parodontitis.



Ludwigshafen, 15.02.2024 - Eine gefährliche Krankheit greift unsere Zähne und unser Zahnfleisch an

Parodontitis ist eine heimtückische Krankheit, die in der Bevölkerung weit verbreitet ist. Schätzungen zufolge leiden etwa ein Drittel bis zur Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland darunter; die Zahl der Diagnosen nehmen seit Jahren kontinuierlich zu. Da Parodontitis lange Zeit symptomlos bleibt, handelt es sich um eine äußerst heimtückische Krankheit. Deshalb ist es wichtig, um die Krankheit rechtzeitig zu erkennen, die regelmäßige Vorsorge Untersuchung beim Zahnarzt wahrzunehmen.

Deshalb ist Parodontitis so gefährlich

Parodontitis ist die mit Abstand am weitesten verbreitete Zahnkrankheit. Die Bereiche im Mund, die den Zahn mit dem Kiefer fixieren, werden mit gefährlichen Bakterien verunreinigt. Dies geschieht durch die Ablagerungen von Belägen; deshalb verschlimmert nicht gründliches Zähneputzen die Symptome und intensiviert den Krankheitsverlauf. Weitere Risikofaktoren sind unter anderem Diabetes und Rauchen. Die Parodontitis-Bakterien und die sich daraus entwickelnde Entzündung greifen Zahnfleisch und im weiteren Verlauf auch den Kieferknochen an, und sind verantwortlich dafür, dass sich die Zähne lockern und diese irgendwann ausfallen.

Mit fortschreitendem Alter steigt das Risiko einer Parodontitis-Erkrankung. Während bei den 21-jährigen weniger als ein Drittel der Leute von ihr heimgesucht werden, beträgt die Chance für 67-jährige, von ihr verschont zu bleiben, gerade mal zehn Prozent.

Die Folgen bleiben nicht auf die Zahn- und Kiefergegend beschränkt. In unserem Körper ist alles in gewisser Weise miteinander verbunden, da das Herz das Blut in alle Teile des Organismus pumpt. Frauen, die an schwereren Formen von Parodontitis leiden, haben ein höheres Risiko für Frühgeburten. Außerdem begünstigt die unbehandelte Zahnkrankheit Schlaganfälle und Rheuma. Fehlende Zähne verringern die Lust auf Essen und können zur Mangelernährung führen.

Parodontose Vorbeugung und Behandlung

Die Krankheit verläuft oft nicht völlig symptomlos, womit die Diagnose leichter möglich ist, und die Parodontitis Behandlung starten kann. Ungewöhnlicher Mundgeruch kann das erste Anzeichen für eine entstehende Parodontitis sein. Im weiteren Verlauf kommen blutendes und geschwollenes Zahnfleisch hinzu. Wer beim Verzehr von heißen oder kalten Getränken und Speisen Schmerzen in den Zähnen verspürt, hat womöglich Parodontitis.

Ein regelmäßiger Besuch beim Zahnarzt, verbunden mit einer zahngesunden Lebensweise, dient als beste Parodontose Vorbeugung. Es ist einfach, seine Zähne zu schützen: Sie meiden gefährliche Substanzen und putzen regelmäßig die Zähne. Darüber hinaus sollten die regelmäßigen Vorsorge-Untersuchungen beim Zahnarzt, sowie die professionelle Prophylaxe nicht vernachlässigt werden, dann ist die Chance sehr hoch, auch bis ins hohe Alter gesunde Zähne zu erhalten.

Systematische Parodontaltherapie

Eine Parodontitis Behandlung muss sorgfältig auf den aktuellen Gesundheitszustand von Zähnen und Zahnfleisch angepasst sein. Im ersten Schritt nach der Diagnose geht es darum, die Entzündung zu beruhigen und die Bakterien möglichst vollständig zu beseitigen, so wird eine weitere Ausbreitung der Erkrankung verhindert. Je nachdem welche Schäden entstanden sind, ist unter Umständen ein Aufbau von Gewebe oder Knochen nötig.

Aufgrund der Schwere der Erkrankung sowie der risikoreichen Folgen, hat eine baldige, professionelle Parodontitis Behandlung vielfältige Vorteile für den Patienten und seine Gesundheit. Die Mundgesundheit wird deutlich verbessert, was sich positiv auf den Zahnerhalt auswirkt. Unangenehme Krankheits-Folgen wie Mundgeruch werden beseitigt, das Risiko für gefährliche Herzkrankheiten und Schlaganfälle wird deutlich minimiert. Das Wohlbefinden steigt spürbar, so dass endlich wieder ein strahlendes Lächeln möglich ist.

Das kompetente Mitarbeiter-Team um Prof. Dhom kennt sich bestens mit Krankheiten wie Parodontose und den Folgen aus, und hat bereits hunderten von Patienten und Patientinnen mit einer professionellen und individuellen auf den Patienten abgestimmten Parodontal-Therapie geholfen, die Mundgesundheit wieder herzustellen und die Lebensqualität deutlich zu erhöhen. Die im Kompetenzzentrum arbeitenden Fach-Zahnärzte bringen große Erfahrung mit. In allen Standorten der Praxis Prof. Dhom wird großer Wert auf fortlaufende Qualifizierung gelegt, nicht nur bei den Zahnärzten, sondern auch bei dem gesamten Mitarbeiter-Team. Die Mitarbeiter nehmen Ihre Kontaktanfrage oder Ihren Beratungswunsch gerne entgegen.



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