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BMW-Boss: Wachstum nur noch mit Elektroautos!

(openPR)

Nach dem Seuchenjahr 2023 könnte der Lithiumsektor nun wieder Investoren anziehen. Der Elektroautoboom geht weiter. Selbst der BMW-Boss rechnet damit, dass nur noch in diesem Segment Wachstum möglich sein wird. Ein Profiteur dieser Trends ist auch Arcadia Minerals mit seinen diversen Batteriemetallprojekten in Namibia.



Nach dem schwierigen Jahr 2023 arbeitet der Lithium-Markt an einer Bodenbildung. Viele Aktien haben deutlich an Wert verloren. Ein Grund hierfür war der sinkende Lithium-Preis. Hierfür ist vor allem der Elektroauto-Sektor verantwortlich. Die Erwartungen waren hoch und konnten nicht erfüllt werden. Deutlich zeigt sich das am US-Markt. Dort stieg die Zahl der Elektroautos um 50 Prozent und erreichte einen neuen Rekord. Analysten hatten allerdings mit einem Plus von 60 Prozent gerechnet.

Dabei geht der Elektroautomarkt jetzt erst in den Bereich der Massenproduktion. Deutlich wird das beispielsweise an BMW. Der deutsche Premiumhersteller erreichte im vergangenen Jahr einen neuen Rekord an Auslieferungen. Für Anleger war aber wie immer der Ausblick wichtig. Und hier lohnt es sich, Vorstandschef Oliver Zipse genau zuzuhören. Der machte deutlich, dass die Zahl der verkauften Autos mit Verbrennungsmotor seinen Höhepunkt nun erreicht habe. Wachsen werde BMW hauptsächlich mit Elektroautos. Und nun kommen von allen Herstellern etliche Modelle auf den Markt, die auch bezahlbar sind. Elektroautos werden vom Premium- zum Massenprodukt.

Auf der anderen Seite heißt das: Das Wachstumstempo der Industrie dürfte hochbleiben. Ob am Ende ein Plus von 50 oder 60 Prozent steht, ist im langfristigen Trend nicht mehr wichtig. Deutlich wird dies an den Entwicklungen im größten Automarkt der Welt. Auch wenn Chinas Wirtschaft stottert und inzwischen sogar das Wort Deflation fällt, wächst deren Autoindustrie mit Elektromotoren kräftig weiter. Inzwischen bauen die Chinesen eine dreistellige Zahl an Autoschiffen, um sie exportieren zu können. 2023 hatten das Reich der Mitte bereits Deutschland den Titel als größter Autoexporteur der Welt abgejagt. Klar ist aber auch: Der größte Markt der Welt ist China selbst. Wenn das Wachstum so weitergeht, könnte bereits 2025 die Hälfte aller neu zugelassenen Fahrzeuge elektrisch betrieben sein.

2025 scheint ohnehin ein wichtiges Jahr zu werden. Denn für diese Zeit prognostizieren Analysten einen Wandel auf dem Lithium-Markt. So könnte es dann erstmals ein größeres Defizit geben, wie Citigroup und Deutsche Bank erwarten. Danach soll dieses Angebotsdefizit noch weiter steigen.

Dementsprechend könnte 2024 ein Übergangsjahr werden, was Chancen bietet, um sich im Lithium-Sektor neu aufzustellen oder erstmals zu positionieren. Viele Aktien haben schließlich teils 75 Prozent ihres Börsenwerts wieder abgegeben.

2025 ist übrigens auch ein entscheidendes Jahr für die Aktie von Arcadia Minerals. Das australische Unternehmen ist nämlich auf dem Weg zum Produzenten und baut derzeit mit Partnern seine erste Mine. Das Swanson-Tantal-Bergwerk entsteht in Namibia. Tantal kommt vor allem bei Mobiltelefonen, Im Automobilbau und in der Medizintechnik zum Einsatz.

Genauso wichtig dürfte für Arcadia Minerals aber die Entwicklung bei dem Bitterwasser Lithiumprojekt sein. Auch dieses befindet sich ebenfalls in Namibia. Hier hat Arcadia Minerals zuletzt sein Bohrprogramm abgeschlossen und bereitet sich auf die nächsten Schritte vor. Auf die Investoren warten nun eine neue Ressourcenschätzung sowie die erste Wirtschaftlichkeitsstudie (Scoping Study) auf dem Projekt. Das Management von Arcadia Minerals dürfte ein großes Interesse an einem Erfolg haben. Es hält selbst rund 14 Prozent der Anteile. Zudem sollte sich die Situation am Lithium-Markt wieder aufhellen.

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Arcadia Minerals
ISIN: AU0000145815
WKN: A3C7FG
www.arcadiaminerals.global
Land: Australien / Namibia

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