(openPR) Wolfgang Ficzko holt sich den Rednerpreis.
Der Speaker Slam ist ein Rednerwettstreit. So wie bei den beliebten Poetry Slam um die Welt gereimt wird, messen sich beim Speaker Slam Redner mit ihrem persönlichen Thema gegeneinander. Die besondere Herausforderung: Der Sprecher hat nur 4 Minuten Zeit, sein internationales Publikum mitzureißen und zu begeistern. Einen Vortrag so zu kürzen und trotzdem alles zu sagen, was wichtig ist, und sich noch mit seinem Publikum zu verbinden, das ist wohl die Königsklasse im professionellen Speaking. Nerven wie Drahtseile brauchen die Teilnehmer sowieso, denn nach genau vier Minuten wird das Mikrofon ausgeschaltet.
Das von Top-Speaker Hermann Scherer ins Leben gerufene Event begeistert mit vielfältigen Themen die so bunt und abwechslungsreich wie das Leben selbst sind. Eine professionelle und fachkundige Jury aus Medien, Journalismus, Buchverlegern, Unternehmern und Expertenagenturen wählt unter allen Teilnehmern den Gewinner aus.
Nach New York, Wien, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, Wiesbaden und München fand der internationale Speaker Slam nun in Mastershausen auf zwei Bühnen mit mehreren laufenden Kameras von Hamburg1 vor einem internationalen Publikum statt. Mit über 117 Teilnehmern aus 21 Ländern, 4 Sprachen, 4 Kontinenten, wurde daher erneut ein Weltrekord aufgestellt.
Bei dem diesjährigen Speaker Slam hat auch Wolfgang Ficzko aus München/Karlsfeld mit seinem Thema „Grenzen überwinden“ teilgenommen. Ein Thema, das heute mehr denn je wo viele Menschen Nöte, Sorgen, Zweifel, haben, in Sackgassen festgefahren sind und nicht wissen wie es in ihrem Business oder Privatleben weiter gehen soll, nach Lösung suchen um endlich den Durchbruch zu schaffen. Dabei konnte er nicht nur das Publikum von sich überzeugen, sondern auch die Jury mit seiner Bühnenperformance begeistern.
Die Themenwahl lag bei den Speakern selbst und spiegelte die Kernkompetenz eines jeden Einzelnen wieder. Die Herausforderung des Abends bestand darin, das Publikum und die fachkundige Jury genau dort abzuholen, wo sie sind, sie zu überzeugen und für ihr Thema zu begeistern – all das in nur vier Minuten.

















