(openPR) Das Wichtigste in Kürze
- Autoren (Richard Seidl, Manfred Baumgartner, Harry M. Sneed) zeigen Wege zur kontinuierlichen Softwareverbesserung und zur Gestaltung hochwertiger Entwicklungsprozesse auf.
- Das Buch behandelt verschiedene Metrikarten (Quantität, Komplexität, Qualität) in allen Phasen der Softwareentwicklung.
- Betont wird die Relevanz von Metriken im agilen Umfeld zur Erreichung erfolgreicher Outcomes und Professionalisierung des Softwareentwicklungsprozesses.
Bereits die zweite, überarbeitete, Auflage des Buchs „Software-Metriken – Die Vermessung von Applikationen“ erscheint am 19. Januar. Digtitalexperte Richard Seidl ist zusammen mit Manfred Baumgartner und Harry M. Sneed Autor des Werks.
Seidl ist erfahrener Software Quality Coach und Berater. Seit über 20 Jahren begleitet er Software-Entwicklungsteams zu mehr Qualität in ihren Produkten und Prozessen. Zudem ist er Host des Podcasts „Software Testing“.
„Software-Metriken – Die Vermessung von Applikationen“ befasst sich vor allem damit, Wege aufzuzeigen, wie Software ständig verbessert werden kann und wie die Entwicklung hochwertiger gestaltet wird. Es gilt, die richtigen Metriken im Softwareentwicklungsprozess auszuwählen, zu messen und zu bewerten.
Das kann über Erfolg und Misserfolg eines Softwareprojektes entscheiden.
Im ersten Teil des Buchs geht es um die Arten von Metriken, also um die Messung von Quantität, Komplexität und Qualität. Im weiteren Verlauf werden diese drei Arten in den verschiedenen Phasen der Softwareentwicklung zur Anwendung gebracht. Von den Anforderungsmetriken, über Design- und Entwurfsmetriken, zu Code-, Test- und Produktivitätsmetriken.
Der Fokus des Werks liegt auf der Zusammenfassung einer großen Zahl an Metriken, die für den Software-Entwicklungsalltag nützlich sind. Wie bei einer Art Checkliste lässt sich bei jeder Metrik prüfen, ob diese im eigenen Umfeld Sinn ergibt oder nicht. Für Fachleute ist das Werk interessant, da durch die agile Arbeitsweise Metriken nicht mehr so präsent sind. Der Fokus wird oft ganz stark auf den Outcome gelegt. Dabei helfen Metriken ungemein, diesen zu erreichen und den ganzen Softwareentwicklungsprozess zu professionalisieren.








