(openPR) Es ist so weit: der renommierte "Future of Dentistry Award @Dentaprime" von der Dentaprime-Zahnklinik wurde verliehen. Die diesjährige Preisträgerin, Rebecca Greune, Assistenzzahnärztin vom Universitären Zentrum für Zahnmedizin in Basel, erhielt die mit 3.000 Euro dotierte Auszeichnung.
Rebecca Greune gewann den Forschungspreis mit ihrer Masterarbeit, die sie im Rahmen ihres Studiums an der Medizinischen Fakultät der Universität Basel erstellt hatte. Die Nachwuchswissenschaftlerin überzeugte die Jury mit der Innovationskraft und der wissenschaftlichen Wertigkeit ihrer Studie, die den Titel trägt: „Gerüst Design von Zirkoniumdioxid-Anhängerbrücken auf Keramikimplantaten.“
Was Greunes Arbeit besonders hervorhebt, ist ihre praktische Anwendbarkeit. In der Dentaprime Zahnklinik sind Implantatsysteme aus Zirkoniumdioxid bereits Standard. Greunes Forschungsergebnisse haben das Potenzial, die Qualität dieser Implantate und somit die Behandlungsergebnisse für die Patienten noch weiter zu verbessern. Dr. Ivan Peev, Mitglied der Jury, sagt dazu: „Besonders für uns in der Dentaprime Zahnklinik ist das ein spannendes Thema. Nur dank stetiger Forschung können wir unseren Patientinnen und Patienten immer bessere Behandlungen und Ergebnisse bieten.“
Zirkoniumdioxid-Implantate sind aufgrund ihrer ästhetischen Eigenschaften und ihrer Biokompatibilität eine interessante Option. Anders als Implantate aus Titan, die in manchen Fällen metallisch durch das Zahnfleisch schimmern können, zeichnen sich Zirkoniumdioxid-Implantate durch ihr natürliches Aussehen aus. Der Nachteil an Implantaten aus Zirkoniumdioxid ist, dass sie im Vergleich zu Titan-Implantaten nicht ganz so stabil sind.
Genau dieses Problem hat sich Rebecca Greune in ihrer Masterarbeit vorgenommen. Die Studie hatte das Ziel, das Design von Zirkoniumdioxid-Implantaten zu untersuchen. Dabei wurde ein spezielles Augenmerk auf die Positionierung der Kronen auf dem Implantat gelegt. Die Proben wurden dann einer intensiven Simulation von fünf Jahren Kauaktivität unterzogen.
Die Studie von Rebecca Greune liefert aufschlussreiche Erkenntnisse darüber, wie Zirkoniumdioxid-Implantate in der Zahnmedizin eingesetzt werden können. Ihre Forschung trägt dazu bei, innovative Lösungen für zukünftige Zahnersatzbehandlungen zu entwickeln.













