(openPR) Ulm / Region – Smarte Ansätze und überzeugende Innovationen, die den Alltag von Menschen mit Behinderung erleichtern, sucht die Lebenshilfe Donau-Iller beim Ideenwettbewerb INKLUBATOR. Noch bis 31.12.2023 können erfinderische Köpfe neue Lösungen einreichen. Es winkt ein Preisgeld von 50.000 Euro.
„Hochschulen, Unternehmen und Start-ups haben ihre kreativen Konzepte bereits eingereicht“, freut sich Jury-Mitglied Katrin Albsteiger. Die Neu-Ulmer Oberbürgermeisterin unterstützt den Wettbewerb der Lebenshilfe Donau-Iller aus Überzeugung: „Für mich geht es immer um die Menschen und Menschen mit Behinderung stehen täglich vor Herausforderungen. Wir sollten die technischen Möglichkeiten für sie nutzbar machen. Deshalb sind weitere gute Ideen im Wettbewerb willkommen.“
Für 2023/24 lautet die Wettbewerbsfrage: „Wie erkenne ich im Alltag Dinge wie verdorbenes Essen, Flecken auf der Kleidung, ein falsch geknöpftes Hemd, unterschiedliche Schuhe, unangenehmen Geruch?“ Eine alltägliche Frage, die für Menschen mit Sehbehinderung oder kognitiven Beeinträchtigungen schwer zu beantworten ist und viel Unsicherheit in den Alltag bringt.
Gesucht sind innovative Hilfsmittel, die einfach und barrierefrei nutzbar sind und es leicht machen, selbstständig und sicher ein Teil der Gesellschaft zu sein. Eine 16-köpfige Jury, bestehend aus Persönlichkeiten aus der Selbstvertretung, aus Wissenschaft und Wirtschaft bewertet die Einreichungen. Auf den besten Wettbewerbsbeitrag wartet ein Preisgeld von 50.000 Euro.
Bewerben können sich Unternehmen, Start-ups, Handwerker*innen, Studierende, Schulen, Hochschulen. Hier gibt es keine Einschränkungen, es zählt einzig die Idee! Diese kann online auf der Website www.inklubator.org bis zum 31.12.2023 eingereicht werden.
Weitere Informationen unter www.inklubator.org













