(openPR) Christin Drawdy "Der kleine Krämerladen-Denn die Hoffnung stirb zuletzt"
Eine Weihnachtsgeschichte mit der Magie der leisen Töne, die tief bis in die Seele berührt
Christin Drawdy erzählt die Geschichte des achtjährigen Joeys, der durch seinen kindlichen Charme, die Herzen der Menschen erreicht und dadurch im zwischenmenschlichen Zusammenleben der Erwachsenen, das Licht der Liebe zum Leuchten bringt, sodass sie offen sind, für die Glücksmomente, die ihnen auf diese Weise geschenkt werden – kleine Wunder eben, mit denen sie nie gerechnet haben.
Spannung, Emotionen und Gesellschaftskritik, im Buch kommt nichts zu kurz. Gerade in der dunklen Jahreszeit holt man sich mit Joey einen kleinen Sonnenstrahl ins Haus. Absolut empfehlenswert.
Doch dann, kurz vor Weihnachten, passiert das Unfassbare und der kleine Joeys braucht nun selbst ein Wunder – ein ganz großes sogar. Und wirklich, in aller letzter Minute geschieht es und die Art und Weise, wie es geschieht, ist auch schon wieder ein Wunder für sich.
Doch es ist mehr, als nur eine Weihnachtsgeschichte. In der Handlung geht es auch um die Würde des Sterbens – ohne Apparatemedizin – und auch um Rassismus – zwei ziemlich wichtige Lebensfaktoren unserer Zeit – sanft, aber nachdrücklich berührt.
Grad die einfühlsamen leisen Töne des Schreibstils der Autorin, sind es, die tief berühren und eine emphatische Leseatmosphäre schaffen, die durch das wunderbare Buchcover und auch den Buchtrailer noch unterstrichen wird. Lassen Sie sich von dieser wunderbaren Geschichte verzaubern.
Die Geschichte des kleinen Jungen Joey, welcher auf wunderbare Weise ein ganze Stadt auf den Kopf stellt und den Bewohnern eine Lektion in Sachen Liebe, Vergebung und Toleranz erteilt, geht direkt ins Herz und kommt genau richtig zur Weihnachtszeit.
Zum Buch https://www.agency-of-authors.de/christin-drawdy-autorin
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