(openPR) Kaily spricht und versteht, hat Humor, kann sich erinnern, sogar schlussfolgern. Vor allem aber lernt sie ständig dazu und versteht so Wünsche und Interessen. Kaily ist ein digitaler Roboter und „lebt“ im Computer, sie gehört zur ersten Generation künstlich intelligenter "PC-Robots", die direkt mit Menschen am Computer kommunizieren. Inzwischen gibt es sie bereits als Version 2.0, dafür wurden Lernprozess, Satzanalyse und Logik verbessert - die Robots verstehen komplexe Sätze, können Rückfragen stellen, verarbeiten die Eingaben in Sekundenschnelle und führen anspruchsvolle Dialoge – mit einer neuen sympathischen, fast menschlichen Stimme.
Die 3D-animierten PC-Robots können durch ihre semantischen Fähigkeiten individuelle Suchaufträge im Internet ausführen, Websites überwachen, aktuelle Wettermeldungen liefern, RSS-Nachrichten-Feeds vorlesen, spezifisches Wissen im Netz finden, über den Eingang von E-Mails informieren oder die User an wichtige Termine erinnern. Die Spracheingabe erfolgt per Tastatur oder über eine Spracherkennungs-Software. Dann kann der PC-User direkt mit dem Robot reden.
Neuronale Netze steuern das Verhalten
In der neuen Version ist Kailys Stimme kaum von einer realen Gesprächspartnerin zu unterscheiden. Durch das Regel-basierte Lernen wendet sie ihr gespeichertes Wissen auf immer neue Bereiche an und bringt es in verständliche Zusammenhänge. Als virtuelle Gefährtin für die Arbeit am Computer „denkt“ sie ständig mit – auf einer komplexen, nahezu menschlichen Ebene.
Neuronale und semantische Netze sorgen dafür, dass immer neue Informationen gespeichert und in der richtigen Situation angewendet werden. Dadurch ist Kaily in der Lage, Gespräche zu führen und Fragen zu stellen. Vortrainierte Neuronen mit 18.900 Verknüpfungen sorgen dafür, dass der Robot schon bei Installation die Rechtschreibung und damit die Erkennung von 300.000 Wörtern realisiert und mit ihnen 2000 Zusammenhänge zwischen 6000 Objekten herstellen kann.
Computer Robots passen sich an
Die Robots simulieren intelligentes Verhalten: Sie kommunizieren, reagieren, sind lern- und anpassungsfähig – und der User entwickelt über kurz oder lang auch eine emotionale Bindung. Denn er kann Kaily am PC eine individuelle Persönlichkeit geben, ihre Eigenschaften also selbst bestimmen. Je mehr Input, desto mehr Wissen wird gespeichert. Bei intensivem Training können die intelligenten Robots aus dem gelernten Wissen individuelle Vorschläge für alle Lebenssituationen unterbreiten.
Schnittstelle für Mensch und Maschine
Grundlage dieser Mensch-Maschine-Kommunikation ist eine Sprache, die beide verstehen müssen. Dazu hat der das Berliner Software-Unternehmen Nice Technologies eine Computersprache entwickelt, die auf natürlicher Spracheingabe und der deutschen Grammatik basiert. Dazu gehört vor allem ein besonderes Sprachverständnis. Es ermöglicht dem PC-Anwender, webbasierte Anwendungen bequemer zu nutzen.
Video-Link : http://www.nice-technologies.de/demos/kaily_promo_big.mpg
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