(openPR) Seit vielen Jahren bestimmen Computer und deren Programme unser tägliches Leben, vor allem im Beruf. Damit Hardware und Software gut harmonieren und die optimalen Ergebnisse liefern, ist Software-Testing unabdingbar. Das weiß auch Digitalexperte und Software-Tester Richard Seidl. „Schon kleine Nuancen an Abweichungen können wichtige Abläufe stören“, sagt er. Grund dafür ist, dass Software seit langem immer komplexer in sich selbst und verzahnter mit anderen Faktoren wird. Add-ons von Softwareprogrammen in Anwendungen wie Microsoft Outlook sind dabei nur ein kleines Beispiel dafür. Für die Hersteller von Software ist es essentiell für ihre Marktakzeptanz, dass sie die Usability bieten, die der Kunde wünscht und das auch noch reibungslos. „Viele Testläufe vor dem Go-Live sind hier vonnöten“, so Seidl. Ansonsten ist der Kunde unzufrieden und die Consultants der Hersteller müssen on-premises nacharbeiten. Das kostet Zeit, Geld und ist weder effektiv noch effizient. Egal ob in klassischen Software-Entwicklungsprojekten oder in agilen. Die Qualität der Software ist ein essentieller Faktor für den Erfolg.
Mit ein bisschen methodischem Software-Testen ist es heute jedoch nicht mehr getan. Die Zeiten, in denen man als Entwicklungsteam die Applikation einfach zum Testteam rübergeschoben hat, sind schon lange vorbei. Die knallharte Silotrennung funktioniert eben meist mehr schlecht als recht. Wer heute exzellente Software kreieren möchte, denkt den Entwicklungsprozess ganzheitlich: Menschen, Methoden, Tools und Mindset – erst wenn alles in einem Flow zusammenspielt, entsteht Potentialentfaltung und Innovation. In so einem Entwicklungsprozess wird Qualität zur Haltung des Teams. Dies zu erreichen ist ein Veränderungsprozess, der Verständnis und Empathie für alle Beteiligten benötigt: Entwickler, Tester, Führungskräfte oder Stakeholder.
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https://www.richard-seidl.com/qualitaet-als-haltung/













