(openPR) Franz Schulz, Mehrheitsaktionär der Quint:Essence Capital zu Chancen und Risiken des Mega-Anlagetrends KI ISIN: LU1074556041
Für Franz Schulz, Manager des Quint:Essence-Fonds „Social Media & Technology“ (ISIN: LU1074556041) sind Investments in KI-Unternehmen attraktive Geldanlagen, die man jedoch nicht ohne die eingehende Betrachtung des Risikos vornehmen sollte. In einem von der Quint:Essence Capital S.A. auf der Website des Unternehmens veröffentlichten Interview legt er dar, wie der von ihm gemeinsam mit Thomas Gerber gemanagte Investmentfonds das Anlagerisiko entscheidend reduziert.
Die Fondsmanager kombinieren dazu die Assets aus dem Social-Media- und dem Technologiebereich mit einem Portfolio, das konservative, werterhaltende Investments tätigt. Das Ergebnis: eine deutliche Reduktion der Volatilität verbunden mit einer signifikanten Reduzierung des Risikos. Schulz: „Wie bei allen bahnbrechenden Neuentwicklungen bergen große Chancen durch Investments in KI auch hier Risiken. Diese Risiken können wir nicht eliminieren. Doch wir können dafür sorgen, dass sie in angemessener Weise abgefedert werden“.
Dieses erreiche man, so Schulz, in dem nur 60 % des gesamten Portfolios in Technologie Aktien investiert, 40 % hingegen mit einem konservativen, auf Werterhaltung ausgerichteten Ansatz gemanagt würden. Diese Vorgehensweise sei ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal des Fonds und habe sich seit seiner Auflage (2014) durchaus bewährt.
Bei der Auswahl der Titel wird stets ein konservativer Analyseprozess des in Betracht kommenden Wertpapiers durchlaufen. Wie auch die übrigen von der Gesellschaft verwalteten Fonds ist für den erfahrenen Fondsmanager nicht die Quantität der Titel sondern die Qualität insbesondere des Geschäftsmodells des Wertpapieremittenten entscheidend.
Schulz’ Fazit nach 9 Jahren Management des Fonds: „Die Fondsinvestoren sind bei einem künftigen Tech-Boom dabei. Kommt ein Einbruch, ist der 40% konservative Anteil eine gute Abfederung.“
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