(openPR) Es ist gibt einen starken Trend gegen die Selbständigkeit und für das Angestelltenverhältnis bei Zahnärzten und Zahnärztinnen. Die Vorteile liegen auch auf der Hand: Bessere Workl-Life Balance, weniger Verantwortung und auch mehr Effizienz. Ein Höchstmaß an gerade dieser Effizienz zeigt sich bei den Medizinische Versorgungszentren (MVZ). Die Räume und Geräte werden maximal gut genutzt und durch die verfügbare Arbeitskraft kann angenehme Arbeitszeiten generiert werden. Auch der fachliche Austausch ist ein großer Pluspunkt, gerade als Anfänger kann man von erfahrenen Kollegen profitieren.
Die Vorteile liegen also auf der Hand und der Trend geht eindeutig zum MVZ. Das die Bedingungen für die Angestellten stress- und sorgenfreier sind und die Praxisform sich mehr lohnt ist also geklärt, aber sind Patienten dort besser aufgehoben?
Das oft Investoren hinter einem MVZ stehen und die Ärzte umsatzbeteiligt arbeiten sind Details, welchen den Patienten oft nicht klar sind. Schließlich sind Zahnärzte auch nur Menschen und lassen sich durch den Umstand der Umsatzbeteiligung dazu hinreißen den Patienten vielleicht “kränker” zu machen als er vielleicht ist. Man könnte hier argumentieren dass es in der kleinen Praxis doch auch so sei, dass der Arzt am Patienten verdient, aber da steht der Name des Arztes an der Türe. Man kann man bestimmt nicht pauschalisieren, aber es gibt Untersuchungen die zeigen dass der Durchschnittspatient im MVZ kränker ist im Vergleich zu anderen Versorgungsformen. Vielleicht waren die Patienten auch kränker, vielleicht wurden auch die falschen Reize für die Angestellten gesetzt.
Jeder Patient hat die freie Wahl und sollte sich nicht von großer Werbung oder von noch größeren Häusern beeindrucken lassen.
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