(openPR) In den letzten Monaten wurde vermehrt in den Medien über erhöhte Konzentrationen an perfluorierten Tensiden (PFT) in Oberflächengewässern, Komposten und auch in Fischen berichtet. Bei dieser Stoffgruppe handelt es sich um Verbindungen, die u.a. bei der Herstellung von Teflon und Wasser abweisenden Textilien verwendet werden. Durch die schwere Abbaubarkeit reichert sich PFT im Wasser und im Boden an.
Perfluorierte Tenside sind organische, oberflächenaktive Verbindungen, die industriell hergestellt werden und aufgrund ihrer Eigenschaften häufig in der Textilindustrie zur Herstellung von atmungsaktiven Geweben und in der Papierindustrie zur Herstellung von schmutz-, fett- und wasserabweisenden Papieren verwendet.
Weiterhin dienen diese Verbindungen als Ausgangsstoff für die Teflonproduktion. Durch die schwere Abbaubarkeit reichert sich PFT im Wasser und im Boden an. 2006 wurden erhöhte PFT-Konzentrationen in Klärschlämmen, Fischen oder Oberflächengewässern nachgewiesen. Durch den Verzehr belasteter Fische oder auch Trinkwasser gelangt dieser Stoff in den menschlichen Körper. In einer Veröffentlichung des Umweltbundesamtes (Februar 2007) wurden auch Befunde im Humanblut beschrieben
SGS – Institut Fresenius, Environmental Services bietet als Dienstleitung die Analytik auf perfluorierte Tenside in verschiedenen Matrices an.
http://www.institut-fresenius.de/dienstleistungen/environmental_services/umweltanalytik/analytik_auf_perfluorierte_tenside/index.shtml
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