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Compliance und Export – Darf es ein U-Boot mehr sein?

Wirtschaftscampus
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(openPR) Heute erschließen fast alle Unternehmen, unabhängig von Größe und Branche, neue Absatzmärkte im Ausland, müssen aber bereits mit Beginn einer Geschäftsbeziehung darauf achten, Risiken auf Sanktionen auszuschließen. Bei einem Export von Waren in Drittstaaten gilt sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene der Grundsatz des freien Warenverkehrs. Von diesem Grundsatz ausgenommen ist die Kontrolle strategisch relevanter Güter, die aus Gründen der öffentlichen Sicherheit einer Genehmigungspflicht bzw. einer Meldepflicht unterliegen.

Exportkontrolle von Gütern bedeutet vor allem, dass die Lieferung von Waren und Technologien in andere Länder genehmigungspflichtig sein können. Ob eine Genehmigungspflicht gegenüber der zuständigen Behörde besteht, hängt insbesondere davon ab,

  • was wird geliefert,
  • wohin bzw. in welches Land wird, geliefert,
  • für welches Unternehmen sind die Waren bestimmt und
  • wie verwendet der Auftraggeber die gelieferten Waren und Güter.

Macht ein Unternehmen hier Fehler oder verstößt gegen lautende Richtlinien oder Gesetze, kann dies schnell existenzbedrohende Folgen mit sich bringen.

Ausbildung Export Compliance Officers – Zukunftssicher und unerlässlich

Zur Vermeidung dieser Gefahren und Risiken bietet der Wirtschaftscampus Unternehmen die Möglichkeit, jetzt Mitarbeiter zum Export Compliance Officer auszubilden. Alle Inhalte und Informationen zur Weiterbildung Certified Export Compliance Officer finden Sie hier: https://www.wirtschaftscampus.de/lehrgaenge/compliance-officer/certified-export-compliance-officer#konzept

Darf es ein U-Boot mehr sein? – Blogbeitrag zum Thema Export Compliance

Zu diesem Thema finden Sie auch in unserem Blogbeitrag Hintergrundinformationen zur Thematik Compliance im Import / Export. Den Blogbeitrag finden Sie hier: https://www.wirtschaftscampus.de/compliance-focus/export-compliance/export-compliance-darf-es-ein-u-boot-mehr-sein/

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