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Vermögen sinken - harte Assets wie Gold hätten geholfen

(openPR) Die Credit Suisse hat zusammen mit der UBS, die die CS übernommen hat, den neuen Global Wealth Report veröffentlicht. Verluste gab es diesmal.

Sind die globalen Vermögen Jahr für Jahr angestiegen, so ist es diesmal anders. Das erste Mal seit der Finanzkrise sind die Vermögen gesunken. Ein Minus von mehr als 11,3 Billionen US-Dollar wurde im Jahr 2022 eingefahren, so die 14. Ausgabe des Global Wealth Reports. Pro Kopf (nur Erwachsene) macht das einen Verlust von 3.198 US-Dollar aus. Besonders von den Verlusten betroffen sind Europa und Nordamerika. Zum Teil lag es natürlich am starken US-Dollar, denn diverse Währungen haben gegenüber dem Dollar an Wert verloren.



Gäbe es den Effekt der Wechselkurse nicht, dann wären die weltweiten Vermögen auch dieses Jahr nach oben gegangen. Aber würde man die Inflation miteinrechnen, was nicht passiert, dann wäre es wieder ein Verlustjahr. Es würde sich dann nämlich ein Verlust des Realvermögens von rund 2,6 Prozent ergeben. Lateinamerika konnte ein Plus beim Vermögen verzeichnen, hier hat aber auch die Währung gegenüber dem US-Dollar rund sechs Prozent aufgewertet. An der Spitze liegt übrigens die Schweiz beim Prokopf-Einkommen, es folgen dann die USA, Hongkong, Australien und Dänemark. Dabei liegt Deutschland auf Platz 16.

Finanzielle Vermögenswerte haben am meisten zu den Verlusten beim Realvermögen beigetragen. Nicht finanzielles Vermögen, also vor allem Immobilien zeigten sich robust. Real Vermögen zu verlieren ist keine schöne Sache. Hätte man dem mit Investments in Gold entgegengewirkt, denn mit Gold hätte man ein Plus eingefahren, so hätte dies die Verluste minimiert. Auch die Werte von Goldunternehmen sollten nicht vergessen werden.

Aktiv in den Nordwest Territorien überzeugt das große Yellowknife City Goldprojekt von Gold Terra Resource - https://www.youtube.com/watch?v=lVCA8sMdvR4 - mit hervorragenden Bohrergebnissen. Ein erfolgreicher Produzent ist Karora Resources - https://www.youtube.com/watch?v=VZ5jV0eDPH4&t=29s -. Die beiden Goldminen in Westaustralien sorgten im Jahr 2023 bisher für gut 80.000 Unzen Gold.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Karora Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/karora-resources-inc/ -) und von Gold Terra Resource (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/gold-terra-resource-corp/ -).







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