(openPR) Konventionelle Faceliftmethoden sowie das sogenannte Minilifting arbeiten mit langen Einschnitten in der Haut. Dabei entstehen unvermeidbare Narben, die den Patienten als operiert verraten. Verjüngung ohne die störenden Schnittspuren verspricht das endoskopische Midfacelift. Durch winzig kleine Löcher in Haaransatz und Mundhöhle lässt sich eine Erschlaffung im Mittelgesicht korrigieren.
Etwa ab 25 Jahren beginnt die Faltenbildung; die Spannkraft der Haut lässt nach, das Wangengewebe sinkt ab. Kurzfristige Glättung der Falten bieten Füllmaterialien zum Unterspritzen unter die Haut. Um Tiefenwirkung zu erzielen, greift der plastische Chirurg oftmals zum Skalpell. Doch längliche Narben lassen sich bei klassischen Facelifts nicht vermeiden.
Anders das endoskopische Midfacelift: Über erbsgroße Einschnitte am Haaransatz und in der Mundhöhle verlagert der Plastische Chirurg per Endoskop das abgesunkene Wangengewebe wieder nach oben. Professor Dr. G. Björn Stark, Ärztlicher Direktor der Abteilung Plastische und Handchirurgie des Universitätsklinikums Freiburg und Plastischer Chirurg an der Freiburger Erich-Lexer-Klinik: „Das endoskopische Midfacelift eignet sich besonders für Patienten zwischen 30 und 50 Jahren. Mit der Methode können wir beginnende Hängebacken, Mundwinkelfalten und Tränenringe effektiv ausgleichen. Zudem gibt es keinerlei Beeinträchtigung für ein späteres klassisches Facelift.“
Im Gegensatz zu anderen Methoden verläuft der Heilungsprozess nach einem endoskopischen Midfacelift sehr viel schneller. Es treten kaum sichtbare Schwellungen auf. Stark: „Ein Wundermittel ist das endoskopische Midfacelift jedoch nicht. Bei Patienten mit starker Gesichtsalterung müssen wir immer noch auf das klassische Facelift zurückgreifen. Betroffene sollten sich in jedem Fall an einen erfahrenen Plastischen Chirurgen wenden. Dort werden sie umfassend beraten.“
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Die Lexer-Klinik ist eine hochmoderne Privatklinik für Ästhetische und Plastische Chirurgie in enger Kooperation mit dem renommierten Universitätsklinikum Freiburg, eine so in Europa einzigartige Konstellation. Die personelle Verbindung von Privatklinik und Universität garantiert maximale Sicherheit für höchsten plastisch-chirurgischen Standard auf internationalem Niveau – in exklusiver Umgebung.
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Professor Dr. med. G. Björn Stark
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