(openPR) Frankfurt, 13. März 2007. Angesichts der hohen Mietkosten in Citylagen kann sich der Teil-Umzug von Verwaltung oder Back-Office „auf die grüne Wiese“ durchaus lohnen. Eine aktuelle Trendstudie des PSEPHOS-Instituts zeigt: Fast jeder zweite Unternehmer sieht das auch so.
Rund die Hälfte der befragten Unternehmer (48 Prozent) sieht in der Verlagerung von Back-Office-Funktionen in die Randbereiche des Ballungsraums eine Maßnahme zur Kostensenkung. Das ergab jetzt eine aktuelle Trendbefragung des PSEPHOS-Instituts für Markt-, Politik- und Sozialforschung. Befragt wurden Firmen mit mehr als 500 Beschäftigten im Rhein-Main-Gebiet und in Hamburg.
Die Studie im Auftrag von DeTeImmobilien zeigt auch, dass 29 Prozent der Firmenchefs bei entsprechend kostengünstigen Angeboten Teile ihres Unternehmens in Randlagen verlagern würden. Kein Wunder – Büroflächen in der Peripherie waren schon lange nicht mehr so günstig.
High-Tech-Kommunikation reduziert die Flächenkosten
Dank moderner Kommunikationsmittel wie DSL und verschlüsselter Firmennetze per Internet (VPN) ist es problemlos möglich, Unternehmensbereiche ohne Publikumsverkehr auszulagern.
Vor allem expansionsfreudigen Unternehmen bietet sich die Chance, die bei wachsendem Flächenbedarf entstehenden Mehrkosten durch Auslagerung und (Teil-)Umzug aufzufangen. Der Erfolg der Corporate Collaboration: deutlich geringere Mietkosten bei flexiblen Konditionen und kurzen Laufzeiten. Außerdem bleibt den Mitarbeitern häufig der Berufsverkehr in die City erspart. Denn die Objekte liegen oft sehr verkehrsgünstig in unmittelbarer Nähe der Autobahn.
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