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PRESSEMITTEILUNG
21.06.2023
Der Norden macht’s vor:
Daten im Bildungsbereich managen – mit einer Software
Hamburg | Im Digital-Ranking fällt Deutschland auf den vorletzten Platz in Europa.
Nur Albanien ist schlechter. Modernes und erfolgreiches Datenmanagement gerade im Bildungsbereich – häufig Fehlanzeige.
Genau hier setzt die Transferagentur Nord-Ost an. Sie berät Kreise und kreisfreie Städte in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, wie datenbasiertes kommunales Bildungsmanagement gelingt.
25 Bildungsakteure aus Wissenschaft und Praxis folgten am 08.Juni 2023 der Online Einladung zum Themenworkshop: „Datenmanagement im Bildungsbereich: Vorhandene Software bedarfsorientiert und flexibel nutzen.“
Durch das Programm führten Dr. Beke Sinjen und Mareike Ebach.
Neben einer theoretischen Einführung zum Thema Datenmanagement durch André Förster von der Koordinierungsstelle Bildungsmonitoring, gab Mervie Vernal, Bildungsplanerin des Kreises Segeberg, einen Einblick in ihre praktische Arbeit. Schon länger nutzte sie die bereits vorhandene Schulentwicklungssoftware PRIMUS Schule der Hamburger Firma Bitwerft GmbH zur Planung und Prognose. Das Problem dabei: die schwierige Datenlage im Kreis, die Daten waren zu alt, zu oberflächlich oder gar reglementiert. Die Lösung: die Tools PRIMUS Capture und PRIMUS Konsole, Business-Intelligence-Tools, welche in Zusammenarbeit mit Bitwerft auf ihre Bedürfnisse angepasst und weiterentwickelt wurden.
„Endlich konnten wir schnell und einfach Daten auch auf kleinster Ebene erheben und auswerten. Ob für das Monitoring der Jugendberufsagentur, Eckzahlenbögen im Schulbereich oder für andere zielgenaue Datenerhebungen in anderen Fachbereichen“, berichtete Mervie Vernal. Besonders hilfreich: Das BI-Tool ermöglicht Schnittstellen, um die erhobenen Daten mit bereits vorliegenden Bildungsdaten zu verknüpfen.
Johann Ullmann, Softwareentwickler bei Bitwerft, zeigte mit PRIMUS Kita die Möglichkeiten eines zukunftsfähigen und nachhaltigen Datenmanagements in der frühkindlichen Bildung anhand eines Pilotprojektes in Kooperation mit dem Kreis Pinneberg.




