(openPR) Der 24. „mobil und sicher“-Preis wurde am 23. Juni 2023 in der Yachthafenresidenz Hohe Düne in Warnemünde verliehen. Der Preis wird von der Zeitschrift „mobil und sicher“ für alle Verkehrswachten jährlich ausgeschrieben. Er wird in drei Kategierien verleihen. Stifter der Preise ist der Verlag Max Schmidt-Römhild in Lübeck, wo „mobil und sicher" seit 1994 verlegt wird. Gesucht waren Verkehrswachten, die im Jahr 2022 mit einer herausragenden Verkehrssicherheitsaktion das Interesse der Menschen und Medien auf sich gezogen haben. 21 Verkehrswachten haben sich um den 24. „mobil und sicher“-Preis beworben.
Prof. Kurt Bodewig, DVW-Präsident, Dr. Michael Platzköster, Geschäftsführer Verlag Max Schmidt-Römhild GmbH & Co. KG, und Dr. Rita Bourauel, „mobil und sicher“-Chefredakteurin, würdigten die Preisträger.
Den „mobil und sicher“-Preis in Gold, eine Urkunde und 1.550,– Euro, erhielt die Kreisverkehrswacht Reutlingen Münsingen e.V. in Baden-Württemberg für das Projekt „Kinder in Bewegung“. Zur Bewegungsförderung von Kindern in der Schule kommen rollende und gleitende Spielzeuge, wie Pedalos, Roller, Laufräder, Rollbretter, Wippen und Pedalos, auch im Parcours, zum Einsatz. Materialien werden den Schulen für Pausen und Unterricht zur Verfügung gestellt. Thomas Steigenberger, 1. Vorsitzender der Kreisverkehrswacht Reutlingen Münsingen, war sehr glücklich über den Preis.
Mit dem „mobil und sicher“-Preis in Silber wurde die Verkehrswacht Bielefeld in Nordrhein-Westfalen für das Projekt „Fit am Steuer 65+“ ausgezeichnet. Um die Resonanz an Fahrsicherheitstrainings für ältere Menschen zu erhöhen, wurden neben Fahrübungen nach DVR-Richtlinien, Seh-, Hör- und Reaktionstests als freiwilliges Angebot sowie eine Gesprächsrunde „Neuerungen im Straßenverkehr“ hinzugefügt. Wesentlichster Teil des Konzepts ist die unbedingte Vertraulichkeit. Arnd Schilack Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Verkehrswacht Bielefeld, nahm den Preis freudig entgegen.
Den Preis in Bronze bekam die Verkehrswacht Mönchengladbach in Nordrhein-Westfalen für das Kooperationsprojekt „Gemeinsam anders!“ – Individuelle Mobilitätsbildung und Verkehrserziehung – erst recht mit Handicap. Schulkinder mit kognitiven und physischen Einschränkungen werden wöchentlich individuell von pädagogischen Fachkräften im Kinderverkehrsgarten oder auf dem Gelände der Schule geschult. Mit Bewegungsparcours und Geschicklichkeitsübungen werden Kinder auf Roller, Lauf- oder Dreirad individuell mobil und sicher gemacht. Anke Schmitz, Verkehrswachtmitglied und Erzieherin, und Stefan Huppertz, 1. Vorsitzender der Verkehrswacht Mönchengladbach, waren sehr froh.
Danke an alle Verkehrswachten, die sich am 24. „mobil und sicher"-Preis beworben haben.
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