(openPR)
Arbeitskultur als Zukunftsfaktor
Emsdetten (). Sie haben sich entschieden, eine gute Arbeitskultur gemeinsam mit den Mitarbeitenden zu etablieren: Die Stadtwerke Emsdetten schließen als erster Pilotbetrieb die Einstiegsphase im Prozess Zukunftsfest der Demografieagentur ab.
Den Fachkräftemangel bekommen kommunale Einrichtungen, Städte und Kreise ganz hautnah zu spüren. Die Stadtwerke Emsdetten wirken dem mit guten Arbeitsbedingungen entgegen. Der „Prozess Zukunftsfest“ der Demografieagentur ist ein bewährtes Verfahren, um Arbeitskultur und Organisationsprozesse dauerhaft zu verbessern.
Die Stadtwerke Emsdetten GmbH stellt als kommunales Versorgungsunternehmen die Versorgungssicherheit in den Sparten Strom, Gas, Wasser und, mit der Tochter TKRZ Stadtwerke GmbH, Glasfaser für Emsdetten und die Region sicher.
Der Prozess startete im September 2022. Die Ergebnisse einer Mitarbeiter- und Arbeitgeberumfrage waren Grundlage für die Arbeit einer internen Arbeitsgruppe. „Die Teilnehmenden in den Projektgruppen gehören verschiedenen Interessengruppen, unterschiedlichen Altersklassen und Hierarchieebenen an“, berichtetet Rita Diekhues, Personalchefin und Leiterin des Zukunftsfest-Projekts. Zukunftsfest-Expertin Astrid Laudage hat die Arbeit im Prozess begleitet, strukturiert und unterstützt.
In einem Workshop wurden 14 anspruchsvolle Maßnahmen in den Bereichen Führung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit, Wissen & Kompetenz sowie Digitalisierung & Nachhaltigkeit entwickelt. Diese Anstrengungen wurden am 16. Mai mit einer Einstiegsurkunde der Demografieagentur belohnt.
In den nächsten 18 Monaten stehen die vereinbarten Maßnahmen zur Umsetzung an: stärkere Mitarbeiterbindung, ein fortschrittliches Gesundheits- und Wissensmanagement, konkrete Organisationsverbesserungen, Digitalisierungsvorhaben, verbesserte Kommunikationsprozesse und einiges mehr. Dabei wird die Projektgruppe von interessierten Kolleg:innen unterstützt.
Geschäftsführer Jürgen B. Schmidt ist bereits jetzt mit den bisherigen Ergebnissen zufrieden. „Unsere Mitarbeitenden sollen gerne zur Arbeit kommen und die internen Prozesse aktiv mitgestalten. Wir sind ein attraktiver Arbeitgeber und zeigen das nach innen und außen. Die Organisationsentwicklung ist ein dauerhafter Prozess und wird nicht mit der Übergabe einer Urkunde am Ende dieses Projektes abgeschlossen sein.“











