(openPR) Die WFP-Wild Forest Group setzt sich seit Jahren für den Umweltschutz ein und trägt aktiv zur CO2-Reduktion bei. Ihr Ziel ist es unter Anderem, mit Hilfe von Paulownia-Plantagen, auch bekannt als Kiri-Bäume, bis zu 70 kg CO2 pro Baum und Jahr aus der Atmosphäre zu absorbieren und dauerhaft zu speichern. Das Unternehmen produziert ausschließlich Holz für die Bau- und Fahrzeugindustrie und nicht für die thermische Verwertung um das darin gespeicherte CO2 für einen langen Zeitraum zu binden.
Ein weiterer Vorteil des Holzes ist seine Leichtigkeit und extreme Strapazierfähigkeit, was es zu einer idealen Alternative für Balsaholz in der Windkraftindustrie macht. Balsaholz hat einen höheren CO2-Fußabdruck als das Holz der WFP-Wild Forest Group, wodurch das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasemissionen leistet.
Die WFP-Wild Forest Group betreibt aber nicht nur Monokulturen, sondern setzt auch auf nachhaltige Projekte wie Algenfarmen oder natürliche Seegraswiesen, die einen hohen Anteil an CO2 absorbieren können.
Zudem investiert das Unternehmen in die Aufforstung abgeholzter Regenwälder und arbeitet dabei mit der Wild-Forest Foundation e.V. zusammen, die seit 2014 Regenwälder in Sri Lanka besitzt und schützt. Die Zusammenarbeit mit der Wild-Forest Foundation e.V. ermöglicht es der WFP-Wild Forest Group, die Vielfalt an Flora und Fauna in den Regenwäldern und in den Ozeanen zu erhalten und gleichzeitig den CO2-Fußabdruck weiter zu reduzieren.
Die WFP-Wild Forest Group zeigt, dass Ökologie und Rendite kein Widerspruch sind. Viele KMUs und Großunternehmen haben dies erkannt und arbeiten eng mit der WFP-Wild Forest Group zusammen, um ihren eigenen CO2-Fußabdruck zu minimieren. Die Investition in nachhaltige Projekte und die Nutzung von umweltfreundlichen Materialien sind nicht nur gut für die Umwelt, sondern können auch positive Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Wirtschaft haben.
Das Engagement der WFP-Wild Forest Group für den Umweltschutz und die CO2-Reduktion ist ein wichtiges Beispiel dafür, wie Unternehmen Verantwortung übernehmen und aktiv zur Bewältigung der Klimakrise beitragen können.
Es bleibt zu hoffen, dass noch mehr Unternehmen, zu den bereits mehr als 50 KMUs welche mit der WFP-Wild Forest bereits arbeiten, diesem Beispiel folgen und sich für eine nachhaltige Zukunft einsetzen.












