(openPR) Akwaba Afrika, der führende Anbieter von Selbstfahrerreisen in Ostafrika, hat ganz aktuell sein Portfolio um die Sparte Camperreisen in Tansania, Kenia und Uganda erweitert. Das Unternehmen bietet seinen Kunden nun die Möglichkeit, diese faszinierenden Länder Afrikas komplett individuell und im eigenen Tempo zu erkunden. Damit kommt das Erfolgsprodukt aus dem südlichen Afrika endlich auch in den Osten des Kontinents.
„Wir sind begeistert, die Camperreisen auf Tansania, Kenia und Uganda auszuweiten“, sagte David Heidler, Geschäftsführer von Akwaba Afrika. „Unsere Kunden haben jetzt die Möglichkeit, die faszinierende Tierwelt und atemberaubenden Landschaften dieser Länder auf eine einzigartige und authentische Weise zu erleben.“
Akwaba Afrika bietet seinen Kunden Isuzu D-MAX und Toyota Hilux Doublecabin Pickups mit Alucab Camper Canopy Aufbau, die mit zwei Schlafplätzen im Dachzelt, großer Markise und Duschzelt ausgestattet sind. Die Fahrzeuge sind perfekt für abenteuerliche Reisen abseits der ausgetretenen Pfade und bieten eine hohe Flexibilität und Unabhängigkeit.
Tansania, Kenia und Uganda bieten eine Vielzahl an bekannten Nationalparks und Naturschutzgebieten, die Heimat einer unglaublichen Vielfalt an Tieren sind. Besucher erleben bereits jetzt beeindruckende Tierbeobachtungen, zu denen die große Gnu-und Zebrawanderung in Serengeti und Massai Mara ebenso gehört wie das Gorilla-Trekking. Doch es gibt noch so viel mehr zu entdecken, die „unbekannten Juwelen Ostafrikas“ wie z.B. die Usambaraberge, die Seen im Rift Valley oder die wenig besuchten Küstenregionen.
„Wir bieten unseren Kunden ein einzigartiges Erlebnis: Sie lernen die Schönheiten Afrikas in allen Facetten kennen. Mit dem Camper sind die Gäste im eigenen Tempo unterwegs, sind unabhängig und können sogar relativ spontan entscheiden, wo sie die Nacht verbringen,“ sagt Gabriele Krombach, Tansania-Expertin bei Akwaba Afrika. „Natürlich stehen die bekannten Highlights auf dem Programm, doch wer so eigenständig unterwegs ist, lernt das Land und besonders die Menschen aus einem ganz anderen Blickwinkel kennen.“











