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Alkohol und Angehörige

23.04.202312:50 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Alkohol und Angehörige
INSTITUT FÜR PRAKTISCHE LEBEBSHILFE (IFPL) BERG (© IFPL)
INSTITUT FÜR PRAKTISCHE LEBEBSHILFE (IFPL) BERG (© IFPL)

(openPR) Alleine in Deutschland leben nach Schätzungen der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) über acht Millionen Männer und Frauen in irgendeiner Form der Partnerschaft mit einem alkoholkranken Menschen. Die meisten haben große Probleme damit, viele haben sich damit abgefunden. Sie möchten zwar, dass der Partner nicht mehr so viel trinkt, sorgen aber selbst dafür, dass er munter weiter trinken kann.

Familien- und Partnerkrise

Tatsächlich finden sich in der Umgebung eines Alkoholkranken fast immer Menschen, die ihm helfen möchten – in erster Linie der Partner oder die Partnerin beziehungsweise ein naher Angehöriger oder Freund. Es fängt mit freundlichen Bitten an, geht mit Appellen, Drohungen und Streitereien weiter und endet schließlich in quälender Hilflosigkeit. Der „Helfer“ gleitet langsam aber sicher selbst in eine Abhängigkeit, aus der er sich nur schwer befreien kann. Am Ende wird er oder sie genau so krank.

Ist ein Familienmitglied alkoholabhängig, leidet die ganze Familie mit. Neben dem Abhängigen entwickeln auch die Angehörigen ein ungesundes Verhalten, welches sich ganz allmählich in den Alltag einschleicht. Was wird nicht alles getan, um den Alkoholkonsum des Abhängigen unter Kontrolle zu bringen. Dabei werden die verschiedensten Methoden angewandt – wegschütten oder verstecken der alkoholischen Getränke, suchen nach den heimlichen Alkoholvorräten, mittrinken, bitten, versprechen, fordern, schimpfen, drohen, beschuldigen.

Für alle die helfen wollen   

Im Bestreben einem Menschen mit Alkoholproblemen zu helfen, ist es oft nicht leicht, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Was möglich ist, wenn Alkohol im Spiel ist, und  was getan werden muss, um  dem Alkoholkranken richtig zu helfen und selbst den Ausstieg aus der Alkoholfalle zu schaffen, lernen Angehörige, Freunde und insbesondere meist hilflose Partner/innen in dem alternativen IFPL-Selbsthilfe-Fernkurs “Kreative Hilfe". Infos unter  https://ifplberg.blog/fernkurse

Der wegweisende Selbsthilfe-Kurs umfasst 3 Lern- und Übungshefte und eignet sich für alle, die nicht vom Retter zum Opfer werden wollen. Er kostet einmalig nur 49 EUR (Lernhefte PDF) oder 99 EUR (Lernhefte gedruckt).

 

 

 

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