(openPR) Ulrich Olbrisch aus Hamburg erhält den Excellence Award beim 14. Internationalen Speaker Slam. Das Teilnehmerfeld von 125 Finalisten, aus 13 Ländern stellte sich dabei der Königsklasse des professionellen Speaking, bei dem es nicht die Herausforderung ist eine Rede zu halten, die das Publikum im Saal und (per Live-Übertragung) im Netz begeistert und mitreißt, sondern die begrenzte Zeit, denn nach exakt 240 Sekunden wird das Mikrofon abgeschaltet. Jeder hat diese Situation sicher schon schon mal erlebt oder erlitten. Eine lange (und oft langweilige) Rede, bei der die Gefahr einzuschlafen größer ist, als eine wichtige Information zu verpassen. Beim Speaker Slam ist dafür keine Gelegenheit, denn maximal 4 Minuten hat jeder für sein (frei wählbares) Thema. Jeder Satz muss demnach on Point sein und für Pannen ist keine Sekunde übrig. Da braucht es starke Nerven, denn anders als bei YouTube Shorts, Reels oder auf TikTok ist hier keine nachträgliche Änderung möglich. Live ist nun mal Live. Ulrich Olbrisch ging auf Startplatz 36 mit dem Thema - Lernen wir wirklich aus der Vergangenheit - an den Start und konnte neben dem Publikum auch die Fachexperten aus Radio und TV überzeugen. Neben der Vielfalt der Themen imponiert der Speaker Slam aber vor allem durch die enorme Breite der Teilnehmer und Ihren beeindruckenden Geschichten. Mit 16 ohne die Eltern nach Amerika ausgewandert - Gewinner von 3 goldenen Schallplatten - 6 Monate zu Fuß aus dem Irak nach Deutschland gekommen oder in 44 Ländern dieser Welt gewohnt, sind nur ein paar der Highlights. Eine solche Dichte an außergewöhnlichen Menschen, sorgt für die vollständige Breite an Emotionen. Dann wird es auf einmal sehr still und emotional, bevor die Achterbahnfahrt der Gefühle sich in herzhaftem Gelächter ihren Weg sucht. Zitat eines Teilnehmers: Wenn die Kameras aus sind, die Scheinwerfer erloschen und der Saal sich geleert hat, dann bleiben nur die Worte. Worte mit Wirkung.












