(openPR) Drucken und „neu“? Echt jetzt? Mehr als 500 Jahre nach Gutenberg?
Ja. Und irgendwie aber auch nein, da es noch immer viel mit dem zu tun hat, wie seit Jahrhunderten produziert bzw. gedruckt wird. Druckmaschine, Papier, Farbe – das wars! Doch selbstverständlich ist das nur die halbe Wahrheit, sonst würden wir darüber keine Ausgabe machen. So hat beispielsweise KI längst in der Druckwelt Einzug gehalten, mit teilweise verblüffenden Ergebnissen.
Im aktuellen #printproudmagz No. 4 mit dem Titel „The Art of Print“ widmen wir uns daher dem Schwerpunktthema Papier & Farbe. Traditionelles Handwerk trifft auf Innovation: gedruckte Batterien, Solarzellen, Drucksensoren und KI in der Herstellung.
Hamburg, 17. April 2023
Jedes gut gemachte Druckerzeugnis ist ein kleines Wunder. Denn was sich die meisten gar nicht bewusst machen, wenn sie ein bunt bedrucktes Stück Papier in den Händen halten: Ob Magazinseite oder Poster, es ist nichts weniger als vom Papier reflektiertes Licht. Eine perfekte optische Illusion – und seit ihrer Erfindung ein echtes Erfolgsmodell.
Doch dass Farbe noch viel mehr kann, davon erzählen wir in unserer neuen Ausgabe. Printed Electronics sind eine Revolution in der Welt des Druckens. Mit speziellen Tinten fertigen normale Druckmaschinen elektronische Geräte wie Batterien, Displays, Sensoren und Solarzellen – und der Markt wächst rasant. Doch das ist nur eines von vielen spannenden und unterhaltsamen Themen.
Die Themen
- Titelthema „The Art of Print“
- Printed Electronics – eine stille Revolution in der Welt des Druckens
- Mehr Spaß mit Farbe – besser Ergebnisse und Kostenersparnis dank KI
- Das Start-up AutLay erstellt mit KI automatisierte Layouts
Weitere Themen im Heft:
- Das Berliner Startup Wunderpen hat Maschinen, die den ganzen Tag lang Karten und Briefe für das Marketing von Unternehmen schreiben. Und zwar wie von Hand.
- Der Hollywood-Star Diane Kruger hat ein Kinderbuch geschrieben. Sie sagt: „Bücher regen unsere Phantasie an“.
- Bleibende Eindrücke: Erfolgreiche Magazine werden eingestellt, doch Kataloge laufen nach jahrelanger Pause wieder aus den Druckmaschinen. Was ist da los auf den Printmarkt?
- Ausgerechnet die angesagte Social-Media-Plattform TikTook, die das alte Medium Buch wie eine Monsterwelle hätte überrollen können, verhilft ihm zu neuem Ruhm. BookFluencern wie Burcu Bloyd sei Dank.
- Numero Berlin. Das Art-, Fashion- und Lifestyle-Magazin mit Kultstatus ist nichts für den Briefkasten. Denn 600 bis 800 Seiten Umfang für ein Magazin sind außergewöhnlich. Wie sein Verleger, Chefredakteur, und Creative Director Götz Offergeld. Ein Interview.













