(openPR) Aus eins mach zwei: kürzlich zog ein zweiter elektrischer Shuttle-Bus in die Flotte der Dentaprime Zahnklinik ein. Der glänzend schwarze Mercedes EQV bringt nun die Patient*innen jeden Tag von A nach B – und das vollkommen umweltfreundlich. Denn bei Dentaprime endet Verantwortung nicht auf dem Behandlungsstuhl.
Die Dentaprime Zahnklinik bietet erschwinglichen Zahnersatz für alle Patienten an, und setzt dafür auf hochqualifizierte Mitarbeiter und digitale Medizintechnik. In dem großen „D“-förmigen Gebäude erwartet die Patient*innen ein perfekt durchdachter Hygieneworkflow, sowie moderne Behandlungsmethoden wie digitale Volumentomographie, Intraoralscanner und CAD/CAM-Technologie, genau wie qualitativ hochwertige Materialien für den Zahnersatz.
Doch Dentaprime übernimmt nicht nur im Behandlungsstuhl Verantwortung. Die meisten Patient*innen reisen per Flugzeug an die Schwarzmeerküste nach Varna, was zu einer hohen CO²-Belastung führt, besonders wenn man bedenkt, dass Dentaprime jährlich etwa 10.000 Patient*innen behandelt. In Zeiten des Klimawandels ist das eine Tatsache, die man nicht einfach ignorieren sollte. Deswegen hat Dentaprime das #Greensmile Projekt ins Leben gerufen.
Im Detail zeigt sich, dass Dentaprime Nachhaltigkeit sehr ernst nimmt. Es geht nicht darum, auf die "Buzzword-Welle" aufzuspringen und oberflächliches "Greenwashing" zu betreiben, um das Image der Klinik aufzupolieren. Stattdessen wurden konkrete Maßnahmen ergriffen, um die Umweltbelastung zu reduzieren und Nachhaltigkeit zu fördern.
Dazu arbeitet Dentaprime mit erfahrenen Experten aus den Bereichen Forstwirtschaft und Agrarwissenschaft zusammen. Um die Auswirkungen der Flugreisen zu kompensieren, setzt Dentaprime auf den Baum des Jahres 2020, die Robinie. Diese Baumart zeichnet sich durch ihre hohe Widerstandsfähigkeit gegen Trockenheit und Hitze aus und kann unwirtliche Lebensräume besiedeln. Pro Jahr sollen 10 Hektar bulgarischen Ödlands neu bepflanzt werden.
Aber das ist natürlich nur eine von vielen Maßnahmen, mit denen Dentaprime zur ersten klimaneutralen Zahnklinik werden will. So werden 40% des jährlichen Strombedarfs von den Photovoltaikanlagen auf dem Gelände der Zahnklinik abgedeckt – schließlich hat Bulgarien ja mehr als genug Sonnentage, um wirksam Ökostrom zu produzieren. Um auch den Mitarbeitenden ein umweltfreundliches Leben möglichst einfach zu machen, sind die Carports mit insgesamt 68 Ladestationen für E-Autos ausgestattet. Außerdem wird das Leasing von E-Autos gefördert.
Doch nicht nur bei den Flugreisen, auch bei den Fahrwegen innerhalb von Varna entstehen Umweltbelastungen. Denn zum Service der Dentaprime Zahnklinik gehört es, dass die Patient*innen am Flughafen abgeholt, zu ihren Hotels gebracht und später oder am nächsten Tag zu ihrem Termin in der Zahnklinik gefahren werden. Bei über 10.000 Patient*innen im Jahr kommen da einige Kilometer zusammen. Die umweltfreundliche Lösung liegt auf der Hand: Dentaprime testete den Transport mit elektrischen Fahrzeugen.
Schon vor einer Weile wurde die Dentaprime Flotte deshalb um einen Mercedes EQV erweitert. Sowohl die Chauffeure als auch die Patient*innen zeigten von dem Elektro Shuttle begeistert. Das „Spaceshuttle“ ist angenehm zu fahren, extrem leise und bietet somit während der Fahrt eine entspannende Atmosphäre. Und auch die Dentaprime Chauffeure, die ihren Arbeitstag in den Fahrzeugen verbringen, sind damit rundum zufrieden.
Und so wurde nun ein zweiter EQV angeschafft. Das Fahrzeug bietet mit acht Sitzplätzen ausreichend Platz und kann mit einer Ladung über 300 Kilometer weit fahren. Sollte das nicht genügen, ist das Shuttle in vierzig Minuten wieder voll aufgeladen. Geladen wird übrigens direkt an der Zahnklinik, und zwar an den Schnellladestationen, die für die Dentaprime Mitarbeiter*innen eingerichtet wurden. Gespeist werden die Stationen aus den Solar-Paneelen auf dem Dach, also mit umweltfreundlicher Sonnenenergie aus eigener Produktion.
Patient*innen müssen sich somit keine Gedanken mehr um die Öko-Bilanz ihres Dentalurlaubs machen. Dentaprime zeigt, dass Verantwortung nicht im Behandlungsstuhl endet, sondern auch darüber hinausgeht und konkrete Maßnahmen erfordert, um den eigenen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren und einen positiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.













