(openPR) Der Ripple (XRP) Kurs ist in den letzten Tagen gestiegen. Die Überraschung war groß, als der Kurs etwa 20% nach oben schoss. Im Anschluss an die Kurssteigerung fiel der Kurs dann wieder etwas, um sich dann bei etwa 0,41 USD wieder zu stabilisieren.
Der Grund ist das zu erwartende Gerichtsurteil (Summary Judgement), dass die Richterin Analisa Torres bis zum 31. März treffen soll. Alle Argumente der Streitparteien wurden ausgetauscht und die Richterin wird nun ein Urteil aufgrund der vorliegenden Beweislage treffen.
Der XRP Kurs spiegelt die Erwartungen und Hoffnungen der Investoren wieder. Schaut man sich die kontinuierliche Steigerung des Kurses an, so erkennt man eine gewisse Euphorie und Siegesgewissheit von Ripple gegenüber der SEC.
Doch ist diese überhaupt berechtigt?
Der Anwalt Jeremy Hogan, der den Prozess genauestens mitverfolgt und als eine Art Übersetzer für die XRP Community dient, hat bereits seine Einschätzung zu dem Fall abgegeben.
Seiner Meinung nach wird Ripple mit einer Wahrscheinlichkeit von etwa 50% den Rechtsstreit gewinnen. Mit einer Wahrscheinlichkeit von etwa 30% könnte Ripple den Fall verlieren. Und mit den verbleibenden 20% könnte die Entscheidung des Falls an eine Jury gehen. Es könnte mit einer sehr geringen Wahrscheinlichkeit auch ein ganz anderes Ende des Rechtsstreites geben.
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Mit Aussagen wie dieser machen Prozessbeobachter und Anwälte der XRP Community Hoffnung auf einen positiven Ausgang des Gerichtsverfahren.
Doch wie Riskant ist nun ein Investment zum jetzigen Zeitpunkt?
Das Risiko ist trotz der positiven Aussichten relativ hoch. Vor Gericht ist alles möglich und Investoren, die zum jetzigen Zeitpunkt auf einen Sieg von Ripple spekulieren, sollte bewusst sein, dass der Kurs beim verlieren des Rechtsstreites stark fallen würde.
Bei einem Sieg jedoch würden dem mutigen XRP Investor jedoch satte Gewinne winken*.
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