(openPR) Hightech-Startup aus Quakenbrück erfindet das Trajektionsmischen
Alle im Markt bekannten Mischprozesse benötigen Werkzeuge, um die einzelnen Komponenten zu vermengen, wie z.B. Rührer oder Knethaken. Mit den neuen Trajektionsmischern des jungen Quakenbrücker Maschinenherstellers hs-tumbler GmbH entfällt die Notwendigkeit für diese Werkzeuge, da sich die Komponenten mit sich selbst mischen können. Gleichzeitig werden durch die hohen Prozessgeschwindigkeiten Mischzeiten von Stunden auf Sekunden reduziert. Das Verfahren ist in fast allen Branchen anwendbar: Lebensmittel, Industrie, Pharma, Kosmetik uvm.
Die hs-tumbler GmbH hat sich im Mai 2021 aus dem DIL, dem deutschen Institut für Lebensmitteltechnik (www.dil.de), heraus entwickelt. Das Verfahren des Trajektionsmischens wurde dort von Bernhard Hukelmann erfunden und patentiert. Seit Oktober 2022 sind nun die ersten Serienmaschinen verfügbar und revolutionieren den Markt.
Von Quakenbrück in die Welt
Die, im Vergleich zu anderen Mischprozessen, herausragenden Ergebnisse bei der Geschwindigkeit und der Mischqualität sorgen weltweit für eine hohe Nachfrage. Internationale Vertriebspartner sind bereits etabliert und vermarkten den Trajektionsmischer u.a. in den nordischen Ländern sowie im NAFTA Sektor.
Unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten
Die Möglichkeiten für die verschiedensten Branchen und Produkte sind noch lange nicht ausgeschöpft und so schließen sich immer mehr Lösungs- und Systempartner der hs-tumbler GmbH an. U.A. der Trend zur schnellen, gesunden und individuellen Herstellung von Lebensmitteln kann mit den Trajektionsmischern perfekt bedient werden. Außerdem kann durch die Programmverknüpfung des Trajektionsmischers mit Konvektomaten und anderen Geräten dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden. Auch in automatisieren Geisterküchen (Ghost-Kitchens) lässt sich die neue Technologie ideal integrieren.
Des Weiteren liegen erste revolutionär gute Ergebnisse beim Mischen von Batteriezellmaterial vor. Diese werden in Kürze von bekannten Fachinstituten, wie z.B. dem Institut Production Engineering of E-Mobility Components (PEM) an der RWTH in Aachen, publiziert. Die erzielte Leistungssteigerung des Mischprozesses liegt bei diesen Tests im zweistelligen Prozentbereich und wird helfen, die Batteriezelltechnologie "Made in Germany" noch besser aufzustellen.
Wachstum im gigantischen Weltmarkt des Mischens
Experten sowie die aktuellen Investoren sagen dem Unternehmen aus Quakenbrück eine brilliante und erfolgreiche Zukunft voraus, da die Maschinen vielen Unternehmen bei der Entwicklung neuer, innovativer Prozesse und Produkte eine perfekte Unterstützung sind. Man wird mit Sicherheit von dieser Innovation noch viel hören.







