(openPR) Aus Eins mach Zwei!
Das Axiom des "Parallelen Raums" eröffnet allen veralteten Sichtweisen und Systemen neue, parallele Möglichkeiten - statt langsamer System-Evolution, Unterdrückung von Innovation und Revolte.
Unter dem Titel "Mosebachs Axiomensystem paralleler Räume" - Alternatives Denken und Handeln in künstlichen Räumen und Gesellschaften - veröffentlicht der Pionierjournalist und Gesundheitsunternehmer Wolfgang F. Mosebach heute seine wissenschaftliche Theorie.
Theoreme des axiomatischen Systems paralleler Räume
Theorem 1: Es gibt „Unparallele Räume“
Ein unparalleler Raum UR liegt vor, wenn es keinen parallelen Raum PR, im Sinne von identisch oder gleichartig, dazu gibt.
Ein unparalleler Raum UR wird von einem „zugrundeliegenden System“ ZS hervorgebracht.
Für einen unparallelen Raum UR gelten die gleichen Regeln eines zugrundeliegenden Systems ZS, wie für parallele Räume PR.
Theorem 2: Es gibt „Parallele Räume“
Parallele Räume PR liegen vor, wenn es parallel zu einem Raum einen identischen oder gleichartigen zweiten Raum oder mehrere gleichartige Räume gibt.
Für einen parallelen Raum PR gelten die gleichen Regeln des „zugrundeliegenden Systems“ ZS, wie für unparallele Räume UR.
Es kann existierende oder zeitversetzt existierende parallele Räume PR geben, welche in Bezug bzw. Verbindung zueinanderstehen und sich dabei in ihren Eigenschaften, ihrem Inventar Iv absolut gleichen, ähneln oder unterscheiden können.
Theorem 3: Es gibt „Parallele Räume“ mit einem gemeinsamen oder mit getrennten „zugrundeliegenden Systemen“
Parallele Räume können auf dem gleichen „zugrundeliegenden System“ oder auf getrennt existierenden „zugrundeliegenden Systemen“ basieren.
Dabei können parallele Räume grundsätzlich materiell wie auch immateriell sein, diese sind gleichwertig.
Theorem 4: Parallele Räume können über eine Verbindung VR verfügen
Eine Verbindung VR kann Räume verbinden, erweitern, begrenzen.
Eine Verbindung VR stellt dabei einen Filter von Regeln oder Verboten für Bewohner bzw. Besucher dar.











