(openPR) Neuerscheinung „Fehltritt“ / Psychodrama des Autors Guido Sawatzki
Hotelier Panagiotis Varounas auf Thassos wird eines schönen Morgens tot aufgefunden – ausgerechnet dort, wo Zeitungsredakteur Karl Lost und seine Frau Isabel Urlaub machen. Unfall oder Mord? Auch im Fall von Karls beiden verschwundenen Ex-Geliebten tritt die Polizei bei ihren Ermittlungen weiterhin auf der Stelle.
Stephanie, Karl Losts Tochter, hat ihrem Vater Rache geschworen für all die Demütigungen, die ihre Mutter hat hinnehmen müssen und für ihr eigenes verpfuschtes Leben. Karl hatte die junge Familie wegen einer anderen Frau verlassen, da war Stephanie selber noch ein kleines Kind.
Im Kern ist der Roman ein Psychogramm seines Hauptakteurs Karl. Dieser, Mutterkomplex geschädigte, junge Mann taumelt auf der verzweifelten Suche nach seiner Bestimmung im Leben durch diese Geschichte, sammelt erotische Abenteuer am Band, ist sich seiner selbst aber überdrüssig.
„Fehltritt“ ist angelegt als ein Kriminalspiel und Streitgespräch mit zwei Erzählern: Karl und sein vom deutschen Rechtssystem nicht gänzlich überzeugter Anwalt Heinz Sauter – weshalb der Roman nicht völlig frei von Ironie ist. Die Intimität und Eigendynamik ihrer Dialoge lassen an Direktheit keine Wünsche offen.
Diese Geschichte voller Schmerz und Dramatik berührt, nimmt den Leser mit auf eine Odyssee in die tiefsten Lamellen der Seele. Der Spannungsbogen wird bis zum Schluss gehalten; erst auf den letzten Seiten erfährt der Leser, wie es wirklich war.
Freude an diesem Roman finden Menschen mit Sinn für ungewöhnliche, unorthodoxe Denkweisen, die dieser „Lebensroman“ reichlich bietet.
Angaben zum Buch:
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ISBN: 9798848654899 /ASIN: BOBBY5Q1BW;
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Ein Rezensionsexemplar wird gerne zur Verfügung gestellt.













