(openPR) Der Immobilienmarkt bietet Frauen hervorragende Karrierechancen. Bei RE/MAX liegt der Frauenanteil weltweit bei über 60 Prozent.
Der Konflikt zwischen den drei K’s „Kinder, Küche, Karriere“ erhitzt derzeit in der familienpolitischen Diskussion die Gemüter. Für Frauen, die Beruf und Familie verbinden möchten, bietet die Immobilienbranche optimale Voraussetzungen: Immobilienmaklerinnen haben einen anspruchsvollen Beruf mit gutem Einkommen und flexiblen Arbeitszeiten, die sich gut mit der Familienarbeit koordinieren lassen. Kein Wunder, dass beim größten Immobilien-Franchise-Unternehmen RE/MAX der Anteil der Maklerinnen weltweit bei über 60 Prozent liegt. Auch bei RE/MAX in Deutschland befinden sich die Frauen auf dem Vormarsch.
„In der Region RE/MAX Bayern sind aktuell rund ein Drittel der Makler weiblich“, berichtet Regionaldirektor Dr. Werner Gross anlässlich des Weltfrauentages am 8. März. Viele davon sind als Quereinsteigerinnen in die Immobilienbranche gekommen. „Der klassische Fall ist die Frau, die einige Jahre im Beruf erfolgreich war, aber nach einer Familienpause nicht mehr in ihren alten Job zurückfindet.“ Für sie bietet ein Franchise-Unternehmen wie RE/MAX die besten Einstiegsmöglichkeiten. Denn das Netzwerk vermittelt eine fundierte, praxisbezogene Ausbildung, die jedem neuen Lizenznehmer das nötige Rüstzeug für den Berufsalltag an die Hand gibt. Falls Fragen offen bleiben oder Probleme auftauchen, steht der Büroinhaber jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Zu dieser Unterstützung kommen die Vorteile der Selbstständigkeit: „Frau kann sich ihre Zeit flexibel einteilen und hat die Möglichkeit, durch ihr Engagement die Höhe ihres Verdienstes direkt zu beeinflussen“, zählt Waltraud Grabl, RE/MAX-Büroinhaberin aus Grafing, auf. „Für viele Frauen lässt sich diese Art der Tätigkeit besser mit der Familienarbeit in Einklang bringen als ein Angestelltenverhältnis mit starren Bürozeiten von 8 bis 16 Uhr.“
Wie die RE/MAX-Statistik belegt, sind die Frauen beim Vermitteln von Immobilien sehr erfolgreich: So finden sich auf der Liste der 100 Makler, die 2006 die höchsten Umsätze erzielt haben, rund 25 Prozent weibliche Namen. Carolin Dechow, Leiterin der bayerischen RE/MAX-Ausbildungsprogramme und Referentin des Workshops “For RE/MAX Ladies Only. Frauenpower im Verkauf“, hat dafür eine Erklärung: „Die meisten Frauen verfügen über ein ausgeprägtes Einfühlungsvermögen. Bei einer Tätigkeit als Maklerin kommt ihnen das zu Gute.“ Schließlich sei der Kauf oder Verkauf einer Immobilie für den Kunden in der Regel ein emotional sehr aufgeladener Prozess. „Wer eine Immobilie kauft, ist voll Vorfreude auf sein neues Zuhause. Wer verkauft, befindet sich oft in einer Notlage, hat vielleicht gerade eine Scheidung hinter sich oder steht finanziell unter Druck.“ In beiden Fällen fühlt sich der Kunde bei einem Makler gut aufgehoben, der ein offenes Ohr für seine Probleme mitbringt und Verständnis zeigt. „Nach unserer Erfahrung schneiden Frauen hier besonders gut ab – auch wenn das nach einem Klischee klingt.“ Spitzenreiterin der Damenriege auf der RE/MAX-Umsatzstatistik 2006 war übrigens die Holzkirchener Maklerin Sabine Gammel: Sie vermittelte im Sommer letzten Jahres niemand geringerem als Hollywood-Star Nicolas Cage ein Schloss in der Oberpfalz. „Für diesen Auftrag war es natürlich sehr hilfreich, dass ich unter dem RE/MAX-Markenzeichen arbeite, das weltweit bekannt ist und für Seriosität steht“, verrät sie. Frauen, die den Sprung in die Selbstständigkeit wagen wollen, kann sie daher nur empfehlen, sich einem funktionierenden Franchise-System anzuschließen.











