(openPR) Berlin - Der Kampf um die Verbraucher am Black Friday hat begonnen. Fast alle Einzelhändler konkurrieren an einem einzigen Tag um dieselben schnäppchenjagenden Verbraucher. Der Messaging-Anbieter Spryng untersuchte die Budgets der Verbraucher, wann sie sich auf die Schnäppchenjagd vorbereiten und welche Rolle Messaging bei den Marketingaktivitäten zum Black Friday spielt.
Budget: 76 % sparen mehr als einen Monat für den Black Friday
Laut Untersuchungen von Spryng hören mehr als drei Viertel (76 %) der Befragten einen Monat vor dem Black Friday auf, nicht dringende Einkäufe zu tätigen. Diese Gruppe von Verbrauchern verfügt also über ein großes Budget, das sie am Black Friday ausgeben können. Umso wichtiger ist es, zu wissen, wie und wann Organisationen effektiv auf den Informationsbedarf der Verbraucher reagieren können.
Timing: 83 % erhalten die Black Friday Angebote mindestens 2 Wochen im Voraus
In einer digitalen Welt, in der jeder um die Aufmerksamkeit der Verbraucher konkurriert, ist es schwieriger denn je, sich von der Masse abzuheben. Mehr als die Hälfte (56 %) der Befragten gaben an, dass sie von Unternehmen bis zu zwei Wochen vor dem Black Friday über ihre Werbeaktionen informiert werden möchten, weitere 27 % sind sogar offen für Werbebotschaften, die bis zu einem Monat im Voraus verschickt werden.
Messaging: 79% erwägen Kauf nach Marketing-SMS
Viele Online-Shops und Einzelhändler nutzen für jede Werbeaktion die gleichen Kanäle: Banner, Website-Promotions und Social-Media-Kanäle. Oft wird die Kommunikation vergessen. Eine verpasste Gelegenheit, denn laut der Studie von Spryng zieht fast die Hälfte der Käufer (43 %) in Erwägung, sich per WhatsApp über den Black Friday informieren zu lassen, wenn diese Möglichkeit besteht. Weitere 40 % erwägen, sich für Marketing-SMS zu Sonderangeboten anzumelden.
"Bei der wachsenden Zahl von Marketingkanälen besteht die Gefahr, dass die Verbraucher ein gutes Angebot übersehen. Sie sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Eine SMS ist sehr effektiv, weil sie mit ziemlicher Sicherheit gesehen wird. Immerhin werden 95 % aller SMS-Nachrichten innerhalb von 5 Minuten gelesen", sagt Marc Rottinghuis, CEO von Spryng.
"Seit einigen Jahren beobachten wir einen Trend, dass das Volumen von Marketing-SMS und Massen-SMS allmählich abnimmt. Seit 2021 hat sich dies geändert. Wir sehen eine deutliche Zunahme des Volumens der marketingbezogenen Nachrichten. Man könnte sagen, dass die Vermarkter die SMS als Marketingkanal wiederentdecken".
Außerdem werden durch die rechtzeitige Ansprache des Kundenstamms per SMS diejenigen erreicht, die bereits Interesse an Ihren Produkten gezeigt haben. Das erhöht die Reichweite und steigert die Wahrscheinlichkeit eines (weiteren) Kaufs. Die Mehrheit der Verbraucher (79 %) würde in Erwägung ziehen, ein Produkt eines Unternehmens zu kaufen, wenn sie eine Werbebotschaft per SMS oder WhatsApp erhalten haben, so die Studie. Benachrichtigungen über Ausverkäufe, Nachrichten mit einem einmaligen Preisnachlass oder eine "Wieder auf Lager"-Meldung stoßen auf das größte Interesse und werden von den Verbrauchern am positivsten aufgenommen.
Über Spryng:
Spryng bietet weltweit Messaging-Dienste für Unternehmen an und hat einen Kundenstamm von über 25.000 Kunden. Das SMS-Gateway von Spryng kann über eine API sehr einfach mit bestehenden Anwendungen verbunden werden. Darüber hinaus bietet Spryng auch schlüsselfertige Lösungen an, wie z.B. ein Portal für SMS-Kampagnen zu Marketingzwecken und Bulk SMS-Aktivitäten.













