(openPR) Der Wald ist in Gefahr! Wald und Forstwirtschaft sind essentiell, um den fortschreitenden Klimawandel aufzuhalten. Den Wald als Sauerstoffquelle zu stärken und das Holz der geernteten Bäume als langfristigen CO2-Binder zu nutzen, ist der entscheidende Schritt über die vorherrschende nostalgische Sichtweise hinaus, Wälder als Naturschutzgebiete sich selbst zu überlassen.
Ferdinand Fürst zu Castell-Castell und Otto Fürst zu Castell-Rüdenhausen haben schon früh erkannt, dass Ökologie und Ökonomie in einem nachhaltigen und ganzheitlichen Konzept der Waldbewirtschaftung kein Widerspruch sind. Im Gegenteil: In ihrem Buch „Der Wald für unsere Enkel. Natur gestalten – Zukunft erhalten“, das ab dem heutigen Tag im Handel ist, zeigen sie, wie sich beides vereinen lässt. Holz ist ein nachhaltiger Rohstoff, der keine auf schnelle Rendite ausgerichtete Wirtschaftsweise verträgt. Und Holz ist das Baumaterial der Zukunft. Denn nur wenn CO2 im Holz gespeichert wird, entfaltet sich sein ganzes Potential für diesen Planeten. „Wir denken in Generationen, nicht in Quartalen“, sagen die Fürsten Castell und haben ein persönliches Buch voller Hoffnung und Zuversicht geschrieben. Und sie zeigen einen Weg, wie wir die Wälder für unsere Enkel erhalten können.
Die Geschichte der Familie Castell lässt sich bis ins Jahr 1057 zurückverfolgen und ist seit jeher von umsichtigem wie weitblickendem Handeln geprägt. Neben der Bewirtschaftung des jahrhundertealten Forstbetriebs, wurden in Castell schon 1659 die ersten Silvanerreben gepflanzt. Die in Folge einer Hungersnot 1774 gegründete Fürstlich Castell’sche Bank ist heute die älteste Bank Bayerns. Ferdinand Fürst zu Castell-Castell, geboren 1965, und Otto Fürst zu Castell-Rüdenhausen, geboren 1985, arbeiten zielstrebig daran, den Wald der Zukunft zu entwickeln.












