(openPR) Braucht man heutzutage wirklich noch ein ERP-System?
In unserer WERTGESCHÄTZT! Podcast-Folge erklärt unser Geschäftsführer Swen Göllner, warum ein ERP-System nicht mehr „State oft the Art“ ist.
Beim Joggen kam ihm die Idee für diese Podcastfolge mit dem Inhalt: was ist der grundsätzliche Unterschied zwischen ERP- und BI-Systemen und welche Vor- und Nachteile gibt es eigentlich?
Ein ERP-System ist das Herzstück des Unternehmens, aber es gibt auch noch deutlich mehr Daten außerhalb des ERP’s, z.B. Marketing Daten oder Sensordaten aus der Produktion.
Aber wo speichert man diese Infos? Dafür gibt es Data Warehouse- oder BI-Systeme, denn ein ERP-System stößt da an seine Grenze. Es ist nicht dafür ausgelegt, Massendaten zu verarbeiten.
Man sollte sich also unbedingt die Frage stellen: Wie möchte ich zukünftig meine Daten nutzen? Sollten Sie über Machine Learning oder Künstliche Intelligenz nachdenken, ist unsere Empfehlung diese Daten in einem Data Warehouse zu speichern, anzureichern und wieder bereitzustellen. Denn ein Data Warehouse bietet viel weitreichendere Funktionen in der Datenanalyse.
Zukünftig müssen Daten und Kennzahlen auch auf Knopfdruck bereitstehen. Unternehmer sollten diesen Punkt, im Hinblick auf das Risikomanagement, besonders im Auge behalten.
Hören Sie die komplette Podcast-Folge auf Apple-Podcast: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wertgesch%C3%A4tzt-der-podcast/id1615953065?i=1000577259693
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