(openPR) Die WebhostOne GmbH geht neue Wege in ihrem Servergeschäft. Der in Bad Säckingen (Wallbach) ansässige Webhoster, der seit 24 Jahren im Webhosting-Geschäft tätig ist, bietet nun auch sogenannte „Unmanaged Server“, sprich Root-Server an.
„Das Managed Hosting, d.h. die Rundumbetreuung von Kunden bei Fragen und Problemen, ist seit Jahren für den Erfolg des Unternehmens ausschlaggebend.“ erklärt Christian Siebold, Teamleiter Technik bei WebhostOne. „Doch mehrten sich auch die Anfragen nach Root-Server-Lösungen, vor allem aus dem Segment der erfahrenen Anwender“, so Siebold. Root-Server ohne den personalintensiven Managed Service werden zu einem weitaus geringeren Preis angeboten als die immer noch verfügbaren Managed Server. Mehraufwände für Überwachung, Backups, Updates, etc. fallen somit weg, können aber natürlich durch den Kunden separat hinzugebucht werden. Bei einem Root-Server erhält man die reine Rechenleistung zu einem sehr optimierten Preis (hier bereits ab 9 € monatlich).
Die WebhostOne GmbH setzt auch bei dieser Produktgruppe ausschließlich auf deutsche Serverstandorte mit ISO-Zertifizierung. Durch die räumlich getrennten Rechenzentren ist es auch möglich, zusätzliche Leistungen wie Backups als georedundante Lösungen anzubieten.
Viele Serverbefehle können über die bereitgestellte Managementkonsole abgesetzt werden. Neben den Standardfunktionen wie Neustarts, PowerOff, etc. lassen sich darüber auch Snapshots erstellen, ISO-CDs einbinden oder ein Online-VNC-Client starten. Bei der Auswahl des Betriebssystems stehen unterschiedliche Linux-Distributionen wie Debian, CentOS, Ubuntu u.v.m., aber auch vorinstallierte Apps wie Nextcloud, GITLab oder Docker zur Verfügung. Eine kostenlose einfache Überwachung des Systems ist im Preis enthalten. Zubuchbar sind aber auch erweiterte Backuplaufwerke und eine Überwachungslösung auf Basis von Checkmk.
„Unsere neuen Root-Server vervollständigen unser bereits sehr breites Produktportfolio um einen weiteren Baustein, um jeden Kunden das passende Produkt anbieten zu können“, so Siebold.









