(openPR) Die Berliner microTOOL GmbH hat eine weitere Variante der Projektmanagement-Software in-Step freigegeben: die CoreProcess Edition. Sie wendet sich an Unternehmen, die für die Software- und Systementwicklung ein einheitliches Vorgehenskonzept verwenden wollen, sich aber gegen die Einführung eines öffentlichen Vorgehensstandards – wie V-Modell XT oder PRINCE2 – entschieden haben. Die neue in-Step-Edition stellt den Anwendern anpassbare Muster für die typischen Aktivitäten, Workflows und Ergebnisdokumente in Entwicklungsprojekten zur Verfügung – eben den CoreProcess.
Der CoreProcess ist eine Sammlung von Best Practices der Software- und Systementwicklung. Dazu gehören Vorschläge zur Strukturierung von Projekten sowie Muster und Vorlagen für eine einheitliche Dokumentation der Projektergebnisse – angefangen beim Business Case über die Anforderungen bis hin zum Projektabschlussbericht.
Zur Unterstützung des Anwenders beim Einsatz der Best Practices enthält die neue in-Step-Edition integrierte Tool-Funktionen für die Projektplanung, das Anforderungs- und Änderungsmanagement, die automatische Fortschreibung der Termin-, Kosten-, Aufwands- und Ressourcenplanung, die Aufgabenplanung für die Projektmitarbeiter und die Versionierung aller Ergebnisse. Sie unterstützt außerdem projektinterne Workflows wie zum Beispiel zur Qualitätssicherung oder zur Abnahme der Ergebnisse.
Alle Elemente im CoreProcess haben Vorschlagscharakter. Der Anwender kann sie direkt verwenden und so ohne Rüstzeit in ein Projekt einsteigen. Er kann sie aber auch individuell anpassen, ergänzen oder durch eigene ersetzen.
Eine funktional vollständige Personal Edition der neuen in-Step CoreProcess Edition kann kostenlos heruntergeladen werden unter: www.in-Step.de/Download.











